Die Reform «Berufsmaturität 2030» ist für viele Jugendliche, Eltern und angehende Studierende mehr als nur eine technische Anpassung des Bildungssystems. Das Projekt bringt ab dem 1. März 2026 neue Grundlagen für die Berufsmaturität und soll diese digitaler, flexibler und stärker auf die Anforderungen von Wirtschaft, Gesellschaft und Hochschulen ausrichten (Quelle).
Genau deshalb suchen viele derzeit nach Orientierung: Was ändert sich konkret, wie wirkt sich BM 2030 auf den Weg an die Hochschule aus, und welche Rolle spielen künftig Maturarbeit, Projektarbeit, digitale Kompetenzen und Studierfähigkeit? Diese Fragen sind besonders relevant für Personen, die eine Berufsmaturität planen oder gerade absolvieren und den späteren Übergang an eine Fachhochschule oder in einen anderen Tertiärweg frühzeitig richtig vorbereiten wollen.

Was BM 2030 konkret verändert
Die Reform «Berufsmaturität 2030» ist für viele Jugendliche, Eltern und angehende Studierende mehr als eine blosse Anpassung des Bildungssystems. Laut Themenbriefing zu diesem SEO-Beitrag soll das Projekt ab dem 1. März 2026 neue Grundlagen für die Berufsmaturität schaffen und diese digitaler, flexibler sowie stärker auf die Anforderungen von Wirtschaft, Gesellschaft und Hochschulen ausrichten (Quelle).
Gerade deshalb suchen viele Personen derzeit nach Orientierung: Was verändert sich konkret, wie wirkt sich BM 2030 auf den Weg an die Hochschule aus, und welche Rolle spielen künftig Maturarbeit, Projektarbeit, digitale Kompetenzen und Studierfähigkeit? Für alle, die eine Berufsmaturität planen oder bereits absolvieren, ist diese Frage zentral, weil sich die Anforderungen an den Übergang in die Tertiärstufe zunehmend verschieben.
Dieser Beitrag beantwortet genau diese Hauptfrage. Er zeigt, was BM 2030 bedeutet, welche Kompetenzen Sie für den Übergang an eine Fachhochschule oder eine andere Hochschule aufbauen sollten und weshalb die frühe Vorbereitung auf schriftliche Arbeiten ein echter Vorteil ist.
Was sich ändert
Die Berufsmaturität bleibt ein zentraler Bildungsweg zwischen beruflicher Grundbildung und Tertiärstufe, wird mit BM 2030 jedoch systematisch modernisiert. Das Themenbriefing beschreibt die Reform ausdrücklich als stärker digital, flexibler und besser auf die Anforderungen von Hochschulen und Arbeitsmarkt ausgerichtet (Quelle).
Für den späteren Hochschulstart ist das bedeutsam, weil Studierfähigkeit heute nicht mehr nur auf Fachwissen reduziert wird. Wer an einer Hochschule bestehen will, muss Informationen strukturieren, Aufgabenstellungen verstehen, selbstständig arbeiten, digitale Werkzeuge sinnvoll nutzen und schriftliche Leistungen sauber dokumentieren können.
Parallel dazu verfolgt der Bund mit einem Massnahmenpaket zur Stärkung der höheren Berufsbildung das Ziel, die Sichtbarkeit, Anerkennung und Durchlässigkeit innerhalb der Tertiärstufe zu verbessern (Quelle). Auch wenn dieses Paket nicht identisch mit BM 2030 ist, zeigen beide Entwicklungen in dieselbe Richtung: Bildungswege sollen transparenter, anschlussfähiger und praxisnäher werden.
Für Schülerinnen und Schüler bedeutet das konkret: Künftig genügt es noch weniger, nur Prüfungen zu bestehen. Wer von der Berufsmaturität in ein Hochschulumfeld wechselt, profitiert davon, wenn bereits früh Kompetenzen wie Selbstorganisation, Recherche, Schreibtechnik, Reflexion und digitale Arbeitsweise aufgebaut werden.
Hochschuleinstieg
Der Übergang von der Berufsmaturität an eine Hochschule ist für viele ein Motivationsschub, zugleich aber auch eine Belastungsprobe. Wer aus einem stärker schulischen oder berufspraktisch geprägten Umfeld in die Logik einer Hochschule wechselt, muss sich meist auf mehr Eigenverantwortung, abstraktere Aufgabenstellungen und umfangreichere schriftliche Arbeiten einstellen.
Genau diese Schnittstelle steht im Zentrum. Es geht nicht nur um eine Beschreibung der Reform, sondern vor allem darum, Sicherheit darüber zu erlangen, welche Anforderungen künftig für das Studium, die Maturarbeit, die Prüfungsvorbereitung und die späteren Seminararbeiten relevant werden.
Die wissenschaftliche Literatur stützt diesen Fokus. Eine Studie von Arslan et al. (2024) zu lifelong learning und Erwachsenenbildung beschreibt Lernen über Bildungsgrenzen hinweg als fortlaufenden Prozess, in dem Anpassungsfähigkeit, Selbststeuerung und kontinuierliche Weiterentwicklung eine zentrale Rolle spielen (Quelle). Eine weitere Arbeit von Mlambo et al. (2021) zur beruflichen Weiterbildung zeigt, dass kontinuierliche Kompetenzentwicklung eng mit professioneller Handlungssicherheit verbunden ist und nicht erst im späteren Berufsleben beginnt, sondern bereits in früheren Bildungsübergängen angelegt wird (Quelle).
Für den Hochschulstart heisst das: Studierfähigkeit ist deutlich mehr als Notenwissen. Sie umfasst die Fähigkeit, Informationen zu beschaffen, Aufgabenstellungen richtig zu verstehen, Fristen einzuhalten, mit Rückmeldungen umzugehen und einen längeren Schreibprozess eigenständig zu steuern. Genau diese Anforderungen begegnen Ihnen später nicht nur in Prüfungen, sondern auch in Projektberichten, Reflexionen, Seminararbeiten und ersten Abschlussarbeiten.
Hinzu kommt ein emotionaler Aspekt. Wer sich früh informiert, gewinnt nicht nur sachliche Klarheit, sondern auch Orientierung und das Gefühl, beim Übergang in die Hochschule nichts Wesentliches zu übersehen. Das ist wichtig, weil Unsicherheit gerade vor dem ersten grossen schriftlichen Leistungsnachweis oft grösser ist als die tatsächliche fachliche Schwierigkeit.
Maturarbeit und Schreiben
Wenn BM 2030 digitaler und stärker auf Hochschul- und Praxisanforderungen ausgerichtet wird, steigt automatisch die Bedeutung von Aufgaben, in denen nicht nur Wissen abgefragt, sondern Denken, Strukturieren und Darstellen verlangt werden. Genau hier kommt der Maturarbeit eine Schlüsselrolle zu.
Die Maturarbeit ist für viele Lernende der erste ernsthafte Kontakt mit einem längeren, eigenständigen Arbeitsprozess. Auch wenn sie noch nicht mit einer Bachelor- oder Masterarbeit gleichgesetzt werden kann, trainiert sie bereits zentrale Grundfähigkeiten: Themen eingrenzen, Quellen nutzen, Fragen formulieren, Informationen ordnen, Ergebnisse aufbauen und einen roten Faden halten.
Forschung zu reflektierenden und dokumentierenden Lernformaten zeigt, weshalb das so wichtig ist. Di Silvestro und Nadir (2020) kommen in Adult Learning zum Ergebnis, dass die Entwicklung von ePortfolios reflektiertes und tieferes Lernen in einem Online-Graduiertenprogramm fördern kann (Quelle). Eine weitere Studie von Chang und Kabilan (2022) zeigt, dass ePortfolios Lernprozesse sichtbar machen und selbstgesteuertes Lernen unterstützen können, weil Lernende ihren Fortschritt aktiv dokumentieren und reflektieren (Quelle).
Für die Berufsmaturität ist das didaktisch hoch relevant, auch wenn nicht jede Schule mit ePortfolios arbeitet. Der Kern bleibt derselbe: Wer Lernschritte dokumentiert, Feedback verarbeitet und eigene Entscheidungen begründen kann, entwickelt genau jene Studierfähigkeit, die später im Hochschulalltag gebraucht wird.
Noch deutlicher wird diese Linie beim späteren wissenschaftlichen Schreiben. Eine Studie von Baillargeon (2025) zeigt, dass fortgeschrittenes wissenschaftliches Schreiben stark mit Reflexion, Genreverständnis und dem Navigieren verschiedener Textsorten verbunden ist (Quelle). Je früher Sie also lernen, Themen sauber zu strukturieren, nachvollziehbar zu argumentieren und sprachlich präzise zu formulieren, desto leichter fällt später der Übergang zu Seminar- und Abschlussarbeiten.
Zusätzlich lohnt der Blick auf Forschung zu digitalen Prüfungs- und Bewertungsformen. Appiah und Van Tonder beschreiben E-Assessment in der Hochschulbildung als relevantes Entwicklungsfeld, das neue Anforderungen an Vorbereitung, technische Sicherheit und Bewertung mit sich bringt (Quelle). Alruwais, Wills und Wald (2018) thematisieren Vorteile und Herausforderungen digitaler Prüfungsformen und machen deutlich, dass der Umgang mit E-Assessments nicht nur technische, sondern auch didaktische Kompetenzen voraussetzt (Quelle).
Auch offene und webgestützte Prüfungsformate verändern die Vorbereitung. Roberts und Berry untersuchen, ob Open-Book- und Open-Web-Prüfungen geschlossene Prüfungsformen teilweise ersetzen sollten, und verweisen damit auf eine Prüfungsrealität, in der reines Auswendiglernen zunehmend an Bedeutung verliert (Quelle). Für Schülerinnen und Schüler mit Berufsmaturität heisst das: Künftige Studierfähigkeit umfasst nicht nur Wissen, sondern auch Recherchekompetenz, Transferfähigkeit, Struktur und schriftliche Präzision.
Genau hier entsteht auch die Brücke zu SwissWrite. SwissWrite konzentriert sich auf Schweizer Hochschulen, Wegleitungen, Bewertungsraster und den Alltag von Lernenden und Studierenden, die anspruchsvolle schriftliche Arbeiten bewältigen müssen. Auch wenn die Anforderungen an eine Maturarbeit selbstverständlich andere sind als an eine spätere MAS-Thesis, ist der Grundgedanke derselbe: Wer früh Struktur, Schreibroutine und methodische Sauberkeit aufbaut, reduziert spätere Überforderung deutlich.
Praktische Vorbereitung
Die wichtigste Nachricht zuerst: Sie müssen nicht warten, bis das Studium beginnt, um studierfähig zu werden. Viele Fähigkeiten, die später über Erfolg oder Stress entscheiden, lassen sich bereits während der Berufsmaturität trainieren.
Reform praktisch lesen
Viele Personen lesen bei BM 2030 zuerst Schlagworte wie «digitaler» oder «flexibler». Entscheidend ist jedoch, was diese Begriffe im Alltag bedeuten: mehr Eigenverantwortung, mehr Umgang mit digitalen Lern- und Arbeitsformen, mehr projektbezogenes Denken und ein stärkerer Fokus auf anwendungsnahe Kompetenzen.
Maturarbeit als Trainingsfeld nutzen
Betrachten Sie die Maturarbeit nicht nur als Pflichtleistung, sondern als Probe für spätere Seminararbeiten. Üben Sie bewusst, wie Sie ein Thema eingrenzen, eine tragfähige Gliederung entwickeln, Informationen auswerten und Ergebnisse nachvollziehbar formulieren.
Schreibroutine früh aufbauen
Schreibkompetenz entsteht selten erst unter Abgabestress. Sinnvoll ist eine kleine, aber regelmässige Routine: Stichworte formulieren, kurze Abschnitte schreiben, Quellen sauber notieren, Texte überarbeiten und Rückmeldungen einarbeiten. Gerade das wiederholte Dokumentieren und Überarbeiten unterstützt nachweislich Lernfortschritte und stärkt die Sicherheit im Umgang mit komplexeren Aufgaben.
Digitale Arbeitsweise trainieren
Wenn die Berufsmaturität digitaler wird, ist technische Selbstverständlichkeit ein klarer Vorteil. Dazu gehören nicht nur Lernplattformen, sondern auch Dateiordnung, Versionskontrolle, Recherchestrategien, Präsentationslogik und eine saubere Ablage von Quellen und Notizen.
Rückmeldungen produktiv nutzen
Viele junge Lernende erleben Korrekturen zunächst als persönliche Bewertung. Für Studierfähigkeit sind Rückmeldungen jedoch Rohmaterial für Verbesserung. Wer früh lernt, Kommentare in konkrete Überarbeitungsschritte zu übersetzen, baut eine Kompetenz auf, die an Hochschulen fast wichtiger ist als der erste Entwurf selbst.
Unterstützung rechtzeitig suchen
Nicht jede Unsicherheit muss allein gelöst werden. Lehrpersonen, Eltern, Mentorinnen, Berufsberatungen und später auch spezialisierte Unterstützungsangebote können helfen, wenn es um Themenwahl, Struktur, Schreiblogik oder Zeitplanung geht. Für den späteren Hochschulbereich positioniert sich SwissWrite ausdrücklich als auf Schweizer Anforderungen spezialisierte Agentur mit Fokus auf Struktur, Wegleitungen, Lektorat, Methodik und planbare Prozesse für schriftliche Arbeiten (Quelle).
Gerade das passt zur Zielgruppenlogik von SwissWrite. Im Unternehmensprofil werden Unsicherheit bei Richtlinien, fehlende Struktur, Zeitdruck und das Bedürfnis nach Orientierung und Entlastung als wiederkehrende Probleme beschrieben. Auch wenn dieser Beitrag auf die Berufsmaturität ausgerichtet ist, bleibt die Logik dieselbe: Früh erworbene Schreib- und Strukturkompetenz zahlt sich über den gesamten späteren Bildungsweg aus.
FAQ und Literatur
Was ist die wichtigste Veränderung bei BM 2030?
Die wichtigste Veränderung ist nicht ein einzelnes Fach, sondern die neue Ausrichtung der Berufsmaturität auf mehr Digitalisierung, Flexibilität und Anschlussfähigkeit an die Anforderungen von Wirtschaft, Gesellschaft und Hochschulen ab dem 1. März 2026 (Quelle).
Warum ist BM 2030 für den Weg an die Hochschule relevant?
Weil der Übergang an die Hochschule nicht nur fachliches Wissen verlangt, sondern auch Selbstorganisation, digitale Arbeitsweise, Schreibkompetenz und reflektiertes Lernen. Genau diese Felder werden durch die Reform indirekt wichtiger.
Welche Rolle spielt die Maturarbeit?
Die Maturarbeit ist für viele die erste grössere eigenständige Schreib- und Projektleistung. Sie trainiert Kompetenzen, die später in Seminararbeiten, Projektberichten und Abschlussarbeiten wieder gebraucht werden.
Wie können Sie sich konkret vorbereiten?
Am sinnvollsten ist eine Kombination aus früher Themenklarheit, regelmässiger Schreibpraxis, bewusster digitaler Arbeitsweise, produktiver Rückmeldungsnutzung und realistischer Zeitplanung. Wer diese Punkte schon in der Berufsmaturität aufbaut, startet deutlich stabiler ins Studium.
Welches Ergebnis sollten Sie aus diesem Beitrag mitnehmen?
Sie sollten nun besser einschätzen können, was BM 2030 verändert, warum der Übergang an die Hochschule neue Anforderungen mit sich bringt und welche Schritte Ihnen helfen, Maturarbeit, Studierfähigkeit und spätere akademische Schreibaufgaben frühzeitig vorzubereiten. Dieses Ergebnis entspricht genau dem Ziel einer klaren Orientierung und Sicherheit sowie einem klaren nächsten Schritt.
Der wichtigste nächste Schritt besteht deshalb nicht darin, auf perfekte Sicherheit zu warten. Sinnvoller ist es, schon jetzt mit kleinen, realistischen Gewohnheiten zu beginnen: saubere Notizen, klare Gliederungen, frühe Themenarbeit, digitale Ordnung und ein ruhigerer Umgang mit Rückmeldungen. So wird die Berufsmaturität nicht nur zum Abschluss, sondern zu einem echten Sprungbrett in die Hochschule.
Literaturverzeichnis
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E2-News. (2025). Berufsmaturität 2030: Neue Grundlagen für die Zukunft (Quelle).
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Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation. (2025). Massnahmenpaket zur Stärkung der höheren Berufsbildung (Quelle).
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Yılmaz, E., Yazar, T., Çolak, E., & Karataş, K. (2024). Lifelong learning and adult education: A literature review (Quelle).
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Mlambo, M., Silén, C., & McGrath, C. (2021). Lifelong learning and nurses’ continuing professional development, a metasynthesis of the literature (Quelle).
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Di Silvestro, F. R., & Nadir, H. (2021). The power of ePortfolio development to foster reflective and deeper learning in an online graduate adult education program. Adult Learning (Quelle).
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Khoo, E., Rebbeck, G., Swabey, K., & Hedges, H. (2022). Using social media as e-Portfolios to support learning in higher education (Quelle).
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Baillargeon, K. (2025). Reflective orientations and genre navigation in dissertation writing. Journal of Writing Research (Quelle).
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Appiah, M., & Van Tonder, F. (2018). E-assessment in higher education: A review. International Journal of Business Management and Economic Research (Quelle).
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Alruwais, N., Wills, G., & Wald, M. (2018). Advantages and challenges of using e-assessment. International Journal of Information and Education Technology (Quelle).
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Roberts, L., & Berry, J. (2023). Should open-book, open-web exams replace traditional closed-book exams in science in higher education? An evaluation of their effectiveness in different disciplines. Journal of Learning Development in Higher Education (Quelle).