Ein Geschäftsplan ist weit mehr als eine formale Pflichtübung – er fungiert als Navigationsinstrument für Gründer, Führungskräfte und Kapitalgeber gleichermassen. Doch trotz zahlreicher Ratgeber bleibt eine Frage häufig unbeantwortet: In welcher Person schreiben Sie einen Geschäftsplan? Die Wahl zwischen „Ich“, „Wir“ oder einer sachlichen Drittperson beeinflusst, wie professionell das Dokument wirkt, wie verständlich es lesbar ist und welches Vertrauensniveau Investoren entwickeln. Dieser Beitrag erklärt Schritt für Schritt, in welcher Person Sie einen Geschäftsplan schreiben, worauf Schweizer Banken und Förderstellen achten und wie Sie die gewählte Perspektive konsequent durchhalten.
Bedeutung der Personenwahl für Ihren Geschäftsplan
Wirkung auf Professionalität und Glaubwürdigkeit
Die gewählte Personenform prägt den Ton des gesamten Dokuments. Ein durchgängig gehaltener Stil kann Selbstbewusstsein transportieren, während ein ständiger Perspektivwechsel schnell als unstrukturiert ausgelegt wird. Seriöse Leitfäden empfehlen für formelle Berichte häufig die dritte Person, da sie Distanz schafft und Fakten in den Vordergrund rückt – für lange technische Reports rät etwa das Purdue-OWL-Handbuch explizit zur „dritten Person passiv“. In einem Geschäftsplan signalisiert diese Neutralität, dass das Unternehmen und nicht die Einzelperson im Fokus steht.
Aber Achtung: Komplett anonyme Formulierungen („das Unternehmen hat…“) können steril wirken, wenn es darum geht, das Gründerteam als treibende Kraft zu präsentieren. Deshalb setzen viele Schweizer Start-ups auf eine Mischform: drittes-Person-Grundgerüst plus gezielte „Wir“-Passagen im Executive Summary, um Teamspirit und Verantwortlichkeiten hervorzuheben. Diese Balance wird von Investoren geschätzt, weil sie sowohl Sachlichkeit als auch Authentizität vereint – ein Ansatz, der in Fachbeiträgen von Unternehmerplattformen regelmässig empfohlen wird.
📌 Infobox – Unsere Erfahrung aus der Praxis
Berufstätige Studierende, die bei SwissWrite einen akademischen Geschäftsplan erstellen lassen, entscheiden sich oft für die dritte Person im Hauptteil. Im Kolloquium betonen sie dann bewusst „wir“, um Teamgeist zu zeigen. Diese klare Trennung verhindert unangenehme Rückfragen zur Autorenschaft und bewahrt gleichzeitig die persönliche Note.
Einfluss auf Lesbarkeit und Investor:innen-Vertrauen
Kapitalgeber prüfen nicht nur Zahlen; sie lesen zwischen den Zeilen, wie strukturiert und reflektiert das Management kommuniziert. Eine kohärente Personenform wirkt wie ein roter Faden. Laut Raiffeisen Unternehmerzentrum soll der Businessplan „sorgfältig und realistisch“ sein und Unstimmigkeiten vermeiden. Ein einheitlicher Tonfall verhindert solche Brüche. Gerade bei mehreren Co-Autoren – etwa im EMBA-Programm – erleichtert eine vorher abgestimmte Personform das Lektorat, senkt Fehlerrisiken und steigert das Vertrauen bei Banken.
Abgrenzung zu anderen Unternehmerdokumenten
Im Pitch Deck dominieren Schlagwörter und Storytelling, daher wird dort das „Wir“ stärker toleriert. Der Geschäftsplan hingegen ist detailorientiert; er ähnelt eher einem Prüfbericht. Während ein Marketing-One-Pager ruhig persönlich sein darf, gilt im Finanzplan: Klarheit schlägt Nahbarkeit.
Erfahren Sie auf unserer Service-Seite, wie Sie Ihren Businessplan von Experten professionell schreiben lassen und dabei Zeit sparen, Investoren überzeugen und formale Anforderungen sicher erfüllen.
Überblick über gängige Personenformen
| Personenform | Beispiel-Satz | Typische Wirkung | Empfohlen für … |
|---|---|---|---|
| Erste Person Singular („Ich“) | „Ich werde innerhalb von 18 Monaten die Gewinnzone erreichen.“ | Stark subjektiv, kann egozentrisch wirken | Einzelgründer ohne Team, Blogartikel |
| Erste Person Plural („Wir“) | „Wir validieren den Markt in drei Phasen.“ | Teamorientiert, dynamisch | Pitch Deck, Executive Summary |
| Dritte Person („Das Unternehmen“) | „Das Unternehmen beabsichtigt, die Produktion 2026 zu verdoppeln.“ | Sachlich, faktenbetont | Hauptteil des Geschäftsplans, Finanzanhang |
| Mischform | „Das Unternehmen plant … Wir sind überzeugt, dass …“ | Fachlich + emotional, wenn sauber getrennt | Start-ups mit sichtbarem Gründerprofil |
Erste Person Singular und Plural: „Ich“ / „Wir“
Die persönliche Ansprache kann Sympathie erzeugen, ist aber riskant, wenn mehrere Autorinnen beteiligt sind. Verschiedene Hochschulleitfäden weisen darauf hin, dass konsequentes „Wir“ nur sinnvoll ist, wenn ein klar definiertes Team existiert – sonst läuft man Gefahr, Verantwortlichkeiten zu verwischen.
Dritte Person: „Das Unternehmen“ / „Die Gründerin“
Formulierungen in der dritten Person vermeiden Ich-Betonung und unterstützen eine objektive Darstellung. Schweizer Grossbanken wie Credit Suisse empfehlen, den Businessplan „sachlich zu halten und Fachbegriffe zu meiden“. Diese Sachlichkeit geht Hand in Hand mit der dritten Person, weil sie Distanz schafft und die Fakten in den Mittelpunkt rückt.
Mischformen und ihre Risiken
Eine Mischform kann Vorteile vereinen, birgt jedoch Stolpersteine: Wird zu häufig zwischen „Wir“ und „das Unternehmen“ gewechselt, entsteht Inkonsistenz. Prüfen Sie deshalb, ob die Wechsel logisch begründet sind (etwa: Vision = „Wir“, Zahlenwerk = „das Unternehmen“). Ohne klaren Plan führt ein solches Hin-und-Her zu gleichem Effekt, den Studierende aus Prüferkommentaren kennen: „Bitte stilistisch vereinheitlichen“.
Formelle Erwartungen in der Schweiz
Anforderungen von Banken, Förderstellen und Investor:innen
Schweizer Finanzinstitute verlangen neben einer soliden Planung häufig einen professionellen Sprachstil. Eine Beratung des Raiffeisen Unternehmerzentrums hebt hervor, dass der Plan „keinen Raum für Fehler“ lässt – realistische Annahmen und konsistente Darstellung sind Pflicht. Die Personenform sollte diesen Anspruch widerspiegeln: Wer bei Zahlen auf die dritte Person setzt, signalisiert Genauigkeit, wer im Kapitel „Team“ auf das „Wir“ umschwenkt, demonstriert Engagement.
Vorgaben von Hochschulen bei CAS-, EMBA- oder MBA-Businessplänen
Viele Weiterbildungsprogramme verlangen, dass formelle Kapitel wie Markt- und Finanzanalyse in der dritten Person abgefasst werden. Gleichwohl erlauben Dozierende in der Reflexion oder im Own-Learning-Erfahrungsbericht das „Ich“. In welcher Person schreiben Sie einen Geschäftsplan? Prüfen Sie deshalb vorab die Wegleitung Ihrer Hochschule oder lassen Sie SwissWrite einen Short-Audit machen – unsere Fachlektoren vergleichen Ihr Dokument mit aktuellen Richtlinien und geben klare Handlungsempfehlungen.
Sprache, Höflichkeitsformen und schweizerische Gepflogenheiten
Schweizer Geschäftspläne nutzen konsequent die Höflichkeitsform („Sie“), vermeiden Anglizismen und bevorzugen neutrale Begriffe. Selbstverständlich sollte auch klare Schweizer Rechtschreibung eingehalten werden, um bei Banken einen professionellen Eindruck zu hinterlassen.
Entscheidungskriterien für die passende Personform
Um endgültig zu bestimmen, in welcher Person Sie einen Geschäftsplan schreiben, betrachten Sie folgende Dimensionen:
- Zielgruppe – Wer liest den Plan zuerst? Angel-Investor? Bank? Betreuer einer Hochschule?
- Zweck – Finanzierung? Strategische Planung? Studienabschluss?
- Unternehmensphase – Seed, Growth oder Nachfolge? Je jünger das Vorhaben, desto stärker darf das „Wir“ seine Vision betonen.
- Teamgrösse – Einzelgründer vs. eingespieltes Kernteam.
- Branchenkonvention – Tech-Start-ups tolerieren häufig mehr „Wir“, während RegTech- oder MedTech-Pläne strikter formell gehalten sind.
- Internationale Ausrichtung – Planen Sie Cross-Border-Investoren? Dann kann englische Fassung + gemässigte „We“-Form ratsam sein.
Die folgende Übersicht von SwissWrite verdeutlicht noch einmal, welche Personenform in welcher Phase oder Dokumentart am besten passt:
| Before: Wild gemischt | After: Einheitliche Linie | |
|---|---|---|
| Executive Summary | „Ich plane…“ | „Wir planen…“ |
| Marktanalyse | „Wir halten …“ | „Das Unternehmen hält …“ |
| Finanzteil | „Ich rechne…“ | „Das Unternehmen rechnet …“ |
| Eindruck | Unruhig, unklar | Klar, fokussiert |
So setzen Sie die gewählte Personform konsistent um
Einheitlicher Stil vom Executive Summary bis zum Finanzplan
Sobald Ihre Wahl feststeht, definieren Sie für jedes Kapitel eine feste Perspektive. Legen Sie dies im Redaktionsleitfaden oder in Ihrer Ghostwriting-Briefing-vorlage fest, bevor die ersten Seiten entstehen.
Formulierungs-Hilfen und typische Satzbausteine
- Dritte Person: „Das Unternehmen beabsichtigt, den Umsatz in den nächsten drei Jahren zu verdoppeln.“
- Erste Person Plural: „Wir werden den Servicegrad iterativ optimieren.“
- Hybrid: „Das Unternehmen setzt auf eine skalierbare Plattform. Wir sind überzeugt, dass dies die Kundenbindung erhöht.“
Checkliste zur Schlusskontrolle
- ☑ Perspektive pro Kapitel eindeutig festgelegt
- ☑ Keine spontanen Wechsel mitten im Absatz
- ☑ Zeitformen (Präsens vs. Futur) einheitlich
- ☑ Anpassung von Tabellen- und Grafikbeschriftungen
- ☑ Finales Lektorat auf Tonalität und Schweizer Rechtschreibung
Häufige Fehler und wie Sie sie vermeiden
Selbst ein fundierter Finanzteil verliert an Überzeugungskraft, wenn stilistische Stolperfallen das Gesamtbild trüben. Wer sich fragt, in welcher Person Sie einen Geschäftsplan schreiben, sollte die folgenden Klassiker unbedingt vermeiden.
Perspektivwechsel innerhalb des Dokuments
Nichts irritiert Prüfer schneller als ein unvermittelter Sprung von «Wir werden den Markt erobern» zu «Das Unternehmen beabsichtigt, eine Filiale zu eröffnen». Der Leitfaden des Raiffeisen Unternehmerzentrums betont, dass ein Businessplan „keinen Raum für Fehler oder Ungenauigkeiten“ lässt – dazu zählt ausdrücklich ein stringenter Sprachstil (Zitat N. Mona).
Schneller Fix
- Legen Sie die Perspektive pro Kapitel schriftlich fest.
- Nutzen Sie im Team ein Style-Sheet, damit alle Verfasser denselben Bezugspunkt behalten.
- Führen Sie eine Schlusskontrolle mit der Suchfunktion («wir », «das Unternehmen») durch, um Ausreisser aufzuspüren.
Unklare Verantwortlichkeiten und Rollenbeschreibungen
Gerade in «Wir»-Plänen kann unklar bleiben, wer im Alltag wirklich die Fäden in der Hand hält. Investoren wollen jedoch konkrete Ansprechpartner, bevor sie Geld zusagen.
| Do 📈 | Don’t 🚫 | |
|---|---|---|
| Team-Kapitel | «Das Unternehmen wird von CEO Max Muster geleitet, unterstützt von CFO Anna Beispiel.» | «Wir sind ein starkes Team und ergänzen uns perfekt.» |
| Operations | «Der COO verantwortet alle Lieferantenverträge.» | «Alle kümmern sich gemeinsam um die Prozesse.» |
| Meilensteine | «Verantwortlich: CTO (Software-Release Q2)» | «Wir planen einen Release im zweiten Quartal.» |
Inkonsistente Zeitformen und Fachbegriffe
Die Purdue-OWL empfiehlt für lange Berichte die dritte Person im Präteritum, um Distanz zu schaffen. Gleichzeitig rät Credit Suisse, möglichst einfache Sprache zu verwenden und Fachjargon zu vermeiden.
| Mythos 🌀 | Fakt ✔️ |
|---|---|
| «Ein Businessplan wirkt professioneller, wenn er viele Fachausdrücke enthält.» | Fachsprache ohne Erklärung schreckt Leser ab; Banken honorieren Klartext in korrekten Zeitformen. |
Unterstützung, wenn Zeit oder Methodensicherheit fehlen
Berufsbegleitend einen sauberen Businessplan zu verfassen, ist eine logistische Herausforderung – besonders, wenn gleichzeitig die Frage «In welcher Person schreiben Sie einen Geschäftsplan?» korrekt beantwortet werden muss. Hier kommen praxisbewährte Hilfsmittel ins Spiel.
Vorlagen, KI-Tools und schweizerische Ressourcen
- Bank-Vorlagen – Kostenfreie Word-Templates von Raiffeisen oder Credit Suisse bieten eine solide Struktur und Hinweise zur gewünschten Tonalität.
- Schweizer KI-Assistenten – Lokale Sprachmodelle unterstützen bei Formulierungen in Schweizer Rechtschreibung; dennoch muss ein Fachlektor den Feinschliff übernehmen.
- Gliederungs-Check-Apps – Online-Tools prüfen Konsistenz von Überschriften und weisen auf Perspektivwechsel hin.
Hinweis 💡
KI-Systeme erkennen derzeit nicht zuverlässig, ob «Wir» oder «das Unternehmen» konsistent eingesetzt wird. Ein manuelles Proofreading durch einen Experten bleibt unerlässlich.
SwissWrite als Premium-Partner für akademische Geschäftspläne
Wenn Zeitdruck oder methodische Unsicherheiten überhandnehmen, übernimmt SwissWrite die gesamte Ausarbeitung oder punktuelle Teilmodule:
- Fachautor aus Ihrem Sektor – Unsere Autoren haben Schweizer Hochschulhintergrund und kennen die Wegleitungen.
- Statistische Modellierung – Von Marktprognose bis KPI-Forecast erstellen wir belastbare Analysen in SPSS / R.
- Perspektiven-Audit – Wir prüfen, ob Ihr Dokument die gewählte Personenform durchhält und liefern eine korrigierte Version inkl. Änderungsprotokoll.
Prozess in 3 Schritten
- Briefing-Call: Ziele, Zeitplan, Personenform festlegen
- Meilensteine: Disposition → Teilkapitel → Feinlektorat
- Übergabe: Plagiats- & KI-Bericht, Kolloquiums-Coaching
Kosten, Datenschutz und Diskretionsgarantien im Vergleich
| Kriterium | SwissWrite | Generische Online-Plattform |
|---|---|---|
| Standort der Autoren | Schweiz 🇨🇭 | Weltweit verstreut |
| Preisgestaltung | Fixpreis je Meilenstein, CHF-basiert | Dynamische Auktionspreise |
| Diskretion | NDA & Server in der Schweiz | Oft unklare Datenschutzrichtlinien |
| Personenform-Audit | Inklusive | Nicht vorgesehen |
Unsere Erfahrung zeigt: Die Mehrheit der berufstätigen Studierenden entscheidet sich für SwissWrite, weil sie eine diskrete, schweizerische Lösung suchen, die Qualitätsmassstäbe lokaler Hochschulen erfüllt. So können Sie sicher sein, dass Ihr Businessplan – egal in welcher Person Sie ihn schreiben – sprachlich und formal prüfungskonform ist.
Häufige Fehler & schnelle Fixes
| Fehler | Risiko | Schneller Fix |
|---|---|---|
| Wechsel zwischen „Wir“ und „das Unternehmen“ | Verwirrt Leser, wirkt unprofessionell | Style-Sheet definieren, Endkontrolle via Suchen/Ersetzen |
| Fehlende Rollenangaben | Vertrauen der Geldgeber leidet | Verantwortlichkeiten tabellarisch aufführen |
| Fachjargon ohne Erklärung | Verständlichkeit sinkt | Glossar oder einfache Formulierungen verwenden |
| Unterschiedliche Zeitformen | Logikbrüche im Ablaufplan | Einheitliches Tempus je Abschnitt festlegen |
Wichtig ⚠️
Halten Sie sich an den Rat der Raiffeisen-Checkliste: persönliche Einschätzungen strikt von Fakten trennen und beide mit Quellen belegen.
FAQ
Muss ein Geschäftsplan immer in der dritten Person sein?
Nein. Die dritte Person («das Unternehmen») ist zwar der formelle Standard für Banken und Förderstellen, weil sie Objektivität vermittelt – laut Raiffeisen gilt mangelnde Sorgfalt als K.-o.-Kriterium für eine Finanzierung. Dennoch akzeptieren viele Kapitalgeber im Executive Summary kurze «Wir»-Passagen, wenn damit Teamgeist und Verantwortlichkeit sichtbar werden. Entscheidend ist, dass die gewählte Perspektive konsequent bleibt und nicht mitten im Satz wechselt.
Wie gehe ich bei Co-Gründern mit der Personenform um?
Legen Sie gleich zu Beginn fest, wann das «Wir» und wann die dritte Person erscheint. Im Kapitel «Team» darf das «Wir» Nähe schaffen, im Finanzplan dominiert die sachliche Form. Hilfreich ist eine tabellarische Rollenübersicht («CEO …», «CTO …»), die – wie Strategien für überzeugende Businesspläne zeigen – auch bei «Wir»-Formulierungen Transparenz schafft, wer wofür haftet.
Darf ich zwischen Personenformen wechseln, z. B. im Pitch Deck?
Ja, aber nur dokumentübergreifend, nicht innerhalb eines Textes. Ein Pitch Deck lebt von Storytelling und verträgt ein empathisches «Wir». Der Businessplan bleibt hingegen Ihre «technische Dokumentation». Für formale Berichte empfiehlt Purdue OWL die dritte Person im Passiv («A test was run…»). Wer innerhalb desselben Dokuments springt, hinterlässt einen ungepflegten Eindruck und riskiert Ablehnungen.
Wie vermeide ich Fachjargon, ohne an Präzision zu verlieren?
Besonders praxisnah ist die Empfehlung von Credit Suisse zu klarer Sprache: «einfach und sachlich» schreiben. Prüfen Sie jedes Fremdwort: Braucht es eine Definition? Lässt es sich durch einen gebräuchlichen Begriff ersetzen? Legen Sie ein Glossar an, wenn Spezialbegriffe unvermeidbar sind. So bleibt der Plan verständlich, ohne dass inhaltliche Tiefe verloren geht.
Kann SwissWrite mir nur beim Lektorat helfen?
Ja. Wir bieten drei Service-Stufen: reines Lektorat (Stil-Check, Personenform-Audit), Teilmodule (z. B. Marktanalyse inkl. Statistik) oder Komplettbetreuung bis zur Druckfahne. Alle Varianten beinhalten einen Plagiats- und KI-Bericht sowie Coaching fürs Kolloquium – diskret, schweizerisch und termintreu.