Kann man in 6 Wochen eine Masterarbeit schreiben?

✨ Das Wichtigste in Kürze

Eine Masterarbeit in sechs Wochen ist möglich, aber nur, wenn sämtliche Vorarbeiten vor der offiziellen Anmeldung abgeschlossen sind und weder Datenerhebung noch Methodik offene Baustellen darstellen.

1️⃣ Offizielle Bearbeitungszeiten liegen meist zwischen 15 und 25 Wochen, doch da der Countdown erst mit der Themenanmeldung startet, lässt sich die effektive Schreibphase stark verkürzen – vorausgesetzt, Thema, Exposé, Literaturbasis und Betreuerzusage stehen vorher fest.

2️⃣ Ein 6-Wochen-Sprint gelingt nur mit klarer Schwerpunktsetzung: Literaturarbeiten sind realistisch, empirische Projekte nur bei vorhandenen Datensätzen oder extrem schnellen Online-Erhebungen; komplexe Laborexperimente sprengen das Zeitbudget.

3️⃣ Der erforderliche Aufwand liegt bei 40–50 Stunden pro Woche, weshalb berufliche Reduktion, striktes Time-Blocking und Tools wie Citavi, R oder MAXQDA unverzichtbar werden; gesundheitliche Risiken durch 60-Stunden-Wochen sind wissenschaftlich belegt.

4️⃣ Grösste Gefahren sind Oberflächlichkeit, Statistikfehler und Plagiatsrisiken, denn Schweizer Hochschulen nutzen zunehmend Turnitin-Checks und werten auch KI-Einsatz ohne Offenlegung als Verstoss – methodische Sauberkeit ist daher zentral.

5️⃣ Strategische Unterstützung wie Literatur-Mapping, Statistik-Coaching oder Express-Lektorat kann Engpässe entschärfen, während Fristverlängerungen nur bei klaren Härtefällen gewährt werden und oft bürokratische Unsicherheiten bergen.

Für die Praxis bedeutet das: Wer alle Vorarbeiten vorzieht, Daten früh sichert und die sechs Wochen konsequent strukturiert, kann die Masterarbeit in diesem Zeitraum erfolgreich abschliessen – allerdings nur mit realistischer Selbstkalkulation und kompromissloser Priorisierung.

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Maximilian Fuchs, M. Sc.

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Inhaltsverzeichnis

Eine Masterarbeit in nur sechs Wochen fertigzustellen klingt zunächst wie eine wagemutige Idee – zumal viele Prüfungsordnungen deutlich längere Bearbeitungsfristen vorsehen. Dennoch zeigt die Praxis, dass ein sechs­wöchiger Sprint unter bestimmten Voraussetzungen möglich sein kann. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Rahmenbedingungen an Schweizer Hochschulen gelten, welche Stolpersteine drohen und wie ein realistischer Zeitplan aussehen könnte. Dabei greifen wir sowohl auf offizielle Vorgaben als auch auf die Erfahrung von SwissWrite zurück, die über ein Jahrzehnt lang berufstätige Studierende bei mehr als viertausend Projekten begleitet hat.

Rahmenbedingungen an Schweizer Hochschulen

Bearbeitungsdauer und Anmeldefristen laut Prüfungsordnung

Wer wissen möchte, ob man in 6 Wochen eine Masterarbeit schreiben kann, sollte zuerst einen Blick in die jeweilige Studien- oder Prüfungsordnung werfen. An vielen wirtschafts­wissenschaftlichen Fakultäten beträgt die reguläre Bearbeitungszeit zwischen 15 und 25 Wochen – also rund vier bis sechs Monate. Ein Beispiel liefert die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Basel: Für eine 18-ECTS-Masterarbeit sind dort 15 Wochen vorgesehen; eine umfangreichere 30-ECTS-Variante erstreckt sich sogar über 25 Wochen.

Andere Fachbereiche veranschlagen noch mehr Zeit. An einer grossen Schweizer Universität mit naturwissenschaftlichem Schwerpunkt wird für eine 30-ECTS-Masterarbeit pauschal ein halbes Jahr angesetzt, bei 50 ECTS können es bis zu zehn Monate sein, wie die Studienprogramme der Physik zeigen.

Kurzum: Offiziell sind sechs Wochen nicht die Norm. Dennoch erlauben viele Prüfungsordnungen, die Arbeit jederzeit abzugeben – wer also früher fertig wird, reicht früher ein. Der „Countdown“ startet erst, wenn das Thema offiziell angemeldet ist. Diese Formalie gibt Ihnen Gestaltungsspielraum: Wer Vorarbeiten ausserhalb der offiziellen Frist erledigt, kann die eigentliche Schreibphase drastisch verkürzen.

Vorarbeiten vor der offiziellen Anmeldung: Thema, Exposé, Betreuerwahl

Damit der 6-Wochen-Plan realistisch wird, müssen sämtliche Vorarbeiten abgeschlossen sein, bevor das Anmeldeformular datiert wird. Dazu zählen:

Typische Vorarbeiten vor Anmeldung der Masterarbeit
Vorarbeit Ziel Zeitbedarf (typisch) Tipp aus der Praxis
Themenfindung Forschungsfrage eingrenzen einige Tage Brainstorming mit Betreuer oder Coach
Exposé Ziel, Methode, Zeitplan fixieren 1–2 Wochen Exposé als „Mini-Gliederung“ der späteren Arbeit anlegen
Literatur-Scan Relevante Quellen erfassen 2–3 Tage Systematisches Suchprotokoll ablegen
Betreuerzusage Schriftliche Bestätigung abhängig von Verfügbarkeit Frühzeitig anfragen; Sommerpause beachten

Unsere Erfahrung zeigt: Wer diese Schritte parallel erledigt und einen klaren Projektplan vorlegt, erhält die Betreuer­unterschrift deutlich schneller.

Einfluss von Fachrichtung, Umfang und ECTS auf den Zeitrahmen

Nicht jede Disziplin eignet sich gleicher­massen für einen 6-Wochen-Sprint. Drei Faktoren sind entscheidend:

  • Fachkultur: In Fächern mit Laborexperimenten oder komplexer Feldforschung ist ein solches Zeitfenster kaum haltbar. Literatur­basierte Fächer (z. B. Rechts- oder Geisteswissenschaften) bieten mehr Spielraum.
  • Umfang in ECTS: Eine 18-ECTS-Arbeit verlangt in der Regel weniger empirischen Tiefgang als eine 30-ECTS-Variante. Damit sinkt der Recherche- und Analyseaufwand im Rahmen der Masterarbeit.
  • Datenzugang: Wer auf bestehen­de Datensätze zurückgreift, spart wertvolle Wochen.
Info-Box – Wichtig
Die Mehrheit berufstätiger Studierender unterschätzt den Aufwand für Datenerhebung und -aufbereitung. Unser Coaching-Team empfiehlt, nur dann auf sechs Wochen zu setzen, wenn alle Daten bereits vorliegen oder sich innerhalb weniger Tage beschaffen lassen.

Kompakter 6-Wochen-Zeitplan im Überblick

Ein straffer Zeitplan setzt absolute Klarheit über das verfügbare Wochenpensum voraus. Laut Bundesamt für Statistik arbeiten rund drei Viertel aller Studierenden in der Schweiz neben dem Studium, durchschnittlich knapp zehn Stunden pro Woche. Berufsbegleitende Kandidaten im 80-Prozent-Pensum liegen jedoch weit darüber. Damit ein 6-Wochen-Sprint funktioniert, muss das berufliche Arbeitspensum temporär reduziert oder der Schreibprozess konsequent in Randzeiten verlegt werden.

Reale Stundenlast und Wochenpensum kalkulieren

Die Frage „Kann man in 6 Wochen eine Masterarbeit schreiben?“ lässt sich nur beantworten, wenn Sie Ihr realistisches Stundenbudget kennen. Für eine literatur­basierte Arbeit in diesem Zeitraum sollten pro Woche 40 bis 50 Stunden eingeplant werden; empirische Projekte benötigen mehr. Jede Stunde Erwerbsarbeit oder familiäre Verpflichtung zieht entsprechend Zeit von diesem Kontingent ab.

Stundenaufwand und Sparpotenzial im 6-Wochen-Sprint
Tätigkeit Ø Stunden/Woche Sparpotenzial für 6-Wochen-Sprint
Erwerbsarbeit (80 %) 32+ Ferien / Sabbatical beantragen
Studium & Seminare 8–10 Semesterferien nutzen
Familie/Haushalt 6+ Delegation und Support einplanen
Schreibzeit verfügbar ? Ziel: ≥ 40
Praxis-Tipp
Blocken Sie in Outlook oder Google-Kalender feste Schreibfenster und behandeln Sie sie wie berufliche Meetings – nicht verhandelbar.

Literaturarbeit in 6 Wochen: Voraussetzungen und Tipps

Eine reine Literaturarbeit lässt sich deutlich schneller abschliessen, wenn:

  • Die Forschungsfrage klar eingegrenzt ist (max. zwei Variablen).
  • Eine systematische Datenbankrecherche (z. B. via Web of Science) bereits vor Start abgeschlossen wurde.
  • Zitations- und Wissens­management-Software (Citavi, Zotero) konsequent genutzt wird.
  • Die Gliederung vor der Anmeldung steht – so arbeiten Sie nur noch Kapitel für Kapitel ab.

Empirische Arbeit in 6 Wochen: Minimal-Szenario und Grenzen

Empirische Projekte sind möglich, wenn Sie auf fertige Datensätze (Open Data, Unternehmensdaten) zugreifen oder Online-Umfragen innerhalb weniger Tage durchführen. Aufwendige Laborexperimente, qualitative Interviews oder ethnografische Feldforschung sprengen meist das Zeitbudget. Unsere Fachautoren raten: Reduzieren Sie die Stichprobe, vereinfachen Sie das Design (z. B. Querschnitt statt Längsschnitt) und setzen Sie auf bewährte Statistikroutinen, um Fehlerquellen zu minimieren.

Schritt-für-Schritt-Wochenplan

Ein minutiöser Ablaufplan sorgt dafür, dass Sie in jeder Phase genau wissen, was als Nächstes zu tun ist. Der folgende Fahrplan basiert auf unserer Erfahrung mit zahlreichen Sprintprojekten und berücksichtigt typische Deadlines an Schweizer Hochschulen.

Woche 1–2: Recherche vertiefen, Methodik festlegen, Gliederung finalisieren

Woche 1–2: To-dos und Ergebnisse
⏰ To-do Ziel Ergebnis
Tag 1–2 Literatur-Datenbank nach Schlüsselbegriffen durchsuchen Vollständige Quellenliste in Citavi
Tag 3 Kritische Lektüre der Kernartikel Exzerpte & Schlagwörter
Tag 4 Forschungsfrage letzte Feinjustierung Betreuerrücksprache
Tag 5–6 Methodik-Check (Literatur oder empirisch) Studiendesign-Skizze
Tag 7–10 Struktur ausarbeiten Gliederung (1. Ebene) steht
Tag 11–14 Exposé in endgültige Kapitel überführen 10-seitiges Rohgerüst
Praxis-Hinweis 🛈
Die meisten Verzögerungen entstehen, weil die Methodik erst beim Schreiben „nebenbei“ entwickelt wird. Blocken Sie zwei volle Tage, um Fragebogen, Variablen oder Literatur-Suchstrings festzuzurren – danach spart jedes klare Detail Stunden im Endspurt.

Die nachfolgende Abbildung fasst erneut die einzelnen Arbeitsschritte für eine Masterarbeit innerhalb von sechs Wochen übersichtlich zusammen.

Horizontale Timeline mit Icons zu Literaturrecherche, Forschungsfrage, Gliederung, Datensammlung und Rohfassung sowie Kernartikel lesen, Methodik entwickeln, Exposé schreiben und Überarbeiten.

Woche 3–4: Datenerhebung durchführen und Rohfassung schreiben

  1. Daten beschaffen (Falls empirisch)
    • Reanalyse öffentlicher Datensätze (z. B. Swiss Household Panel) spart Zeit.
    • Online-Befragungen lassen sich mit vorgefertigten Panels binnen 48 Stunden abschliessen.
  2. Erste Auswertung & Tabellen
    • Statistikpakete wie R oder SPSS früh laden, damit Syntax-Fehler nicht auf den letzten Metern auftreten.
  3. Schreibroutine etablieren
    • Nutzen Sie die Pomodoro-Technik: 25 Minuten Fokus, 5 Minuten Pause.
    • Setzen Sie auf das 80/20-Prinzip: Die wichtigsten 20 % der Argumente liefern 80 % der Note; lenken Sie hier Ihre Energie.
Kapitel und Etappenziele in Woche 3–4
📄 Kapitel ⌛ Etappenziel pro Tag
Theorie 6–8 Seiten
Methode 4 Seiten + Abbildung
Ergebnisse Tabellen + Grafiken
Diskussion Stichworte für Schlussfolgerungen

Woche 5–6: Überarbeiten, formatieren, drucken und fristgerecht abgeben

  1. Feinschliff & Argumentationslogik
    Lesen Sie jeden Abschnitt laut; holprige Sätze fallen sofort auf.
  2. Statistik-Fehler ausmerzen
    Lassen Sie einen Kommilitonen oder einen Statistik-Coach über die Syntax schauen.
  3. Plagiats- & KI-Check
    Schweizer Hochschulen prüfen Masterarbeiten zunehmend systematisch. Die ETH Zürich setzt dafür Turnitin Similarity ein – allerdings ausschliesslich auf Dozenten-Ebene, wie die ETH-Bibliothek bestätigt.
  4. Layout & Formatrichtlinien
    Nutzen Sie Formatvorlagen, um Zeilenabstand, Rand und Fussnoten in einem Rutsch anzupassen.
  5. Backup & Druck
    Speichern Sie jede Version doppelt (Cloud + USB). Kalkulieren Sie für den Ausdruck mindestens 24 Stunden Puffer ein.
📘 Falls Sie mit dem Gedanken spielen Ihre Masterarbeit schreiben zu lassen
Lesen Sie, wie eine professionelle Begleitung Ihren Arbeitsaufwand deutlich reduzieren kann, und entdecken Sie auf unserer Ressource zu den Optionen rund ums Masterarbeit schreiben lassen konkrete Einblicke in eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit SwissWrite.

Typische Stolpersteine und Risiken

Qualitätsmängel durch Zeitdruck: Oberflächlichkeit, Statistikfehler

  • Literatur nur quer­ge­lesen → zentrale Kontroversen übersehen
  • Überhastete Datenauswertung → falsche Testwahl, fehlende Robustheitschecks
  • Zitierlücken → Verdacht auf Plagiat oder mangelnde Sorgfalt
Unsere Fachautoren berichten, dass überstürzte Statistik­kapitel zu den häufigsten Korrektur­aufträgen gehören. Wer die Tests nicht nachvollziehbar dokumentiert, verliert schnell methodische Punkte.

Gesundheitsbelastung und Work-Life-Balance bei 60-h-Wochen

Lange Arbeits­wochen sind nicht nur belastend, sondern medizinisch riskant. Eine Metastudie in The Lancet zeigte bereits ab 55 Stunden pro Woche ein signifikant erhöhtes Schlaganfall­risiko, wie die Metaanalyse belegt. Die Welt­gesundheits­organisation bestätigt: Überlange Arbeits­zeiten verursachen jährlich Hundert­tau­sende Herz- und Hirn­infarkte, wie der WHO-ILO-Bericht zeigt.

Mythos vs. Fakt
❌ Mythos ✔️ Fakt
„Vier Tassen Kaffee ersetzen Schlaf“ Schlafdefizit mindert Urteilsvermögen stärker als 0,5 ‰ Alkohol

Plagiats- und KI-Detektionsrisiken beim Fast-Track-Schreiben

Die Genfer Richtlinie zu Studierenden-Plagiaten stuft auch das Verfassenlassen einer Arbeit durch Dritte als schwerwiegenden Verstoss ein. Ausserdem wird der Einsatz generativer KI-Tools ohne Offenlegung als Betrugs­versuch gewertet. Wer ehrliche Vorlagen oder Coaching nutzt, minimiert das Risiko – wer Textpassagen ungeprüft übernimmt, gefährdet den Abschluss.


Erfolgsstrategien für berufstätige Studierende

Zeitmanagement-Methoden: Time-Blocking, Pomodoro, 80/20-Prinzip

  1. Time-Blocking 🗓️
    – Reservieren Sie fixe Schreibblöcke im Kalender. Arbeitgeber respektieren sichtbare Termine eher als lose Vorsätze.
  2. Pomodoro-Rhythmus 🍅
    – 25 Minuten Schreibfokus, 5 Minuten Stretch-Pause; nach vier Einheiten 30 Minuten Off-Time. Ideale Mikro­struktur für ermüdungs­freie Abend­schichten.
  3. 80/20-Denken 🎯
    – Identifizieren Sie die 20 % der Quellen, die Ihre Argumentation tragen. Jede zusätzliche Fussnote ist Bonus, nicht Pflicht.
Checkliste ✔️ Zeitfresser eliminieren
  • Social-Media-Push-Nachrichten deaktivieren
  • Off-Topic-Literatur markieren statt sofort lesen
  • „Perfekte“ Formatierung erst ab Woche 5

Helfende Tools: Citavi, Quarto, R, MAXQDA & Co.

Effiziente Tools für den 6-Wochen-Sprint
🔧 Tool Zweck Vorteil im Sprint
Citavi Literatur & Zitate Klick-Einbindung ins Word-Dokument
R / RStudio Statistik Reproduzierbare Skripte statt Excel-Kopien
Quarto Markdown-Schreibumgebung Gleichzeitiger Export nach PDF & Word
MAXQDA Qualitative Analyse Automatisierte Codierung spart Lesezeit
Bei allen Programmen gilt: Installation und Einarbeitung müssen vor dem 6-Wochen-Countdown abgeschlossen sein.

Mikrodienstleistungen delegieren: Transkription, Statistik, Formatierung

  • Transkription: Audiomaterial via professionellen Dienst auslagern → spart Stunden.
  • Statistik-Coaching: Ein externer Experte prüft den Code – Fehler werden vor der Abgabe entdeckt.
  • Layout-Service: Seitenzahlen, Inhalts- und Abbildungsverzeichnis können spezialisierte Formatierer in kurzer Zeit sauber aufsetzen.

SwissWrite als Premium-Support

Massgeschneiderte Teil- oder Komplettbetreuung ab Tag 1

SwissWrite begleitet Sie vom ersten Brainstorming bis zum gedruckten Exemplar – wahlweise als Komplettpaket oder modulare Einzelleistung. Das heisst: Wenn Sie bereits ein solides Exposé haben, übernehmen unsere Fachautoren auf Wunsch «nur» Methodik-Coaching oder Statistik-Auswertung. Benötigen Sie hingegen den vollen Rundum-Service, erhalten Sie einen minutiösen Meilensteinplan mit klaren Lieferterminen, sodass Ihr 6-Wochen-Sprint jederzeit transparent bleibt.

Leistungsbausteine, die Sie flexibel kombinieren können:

SwissWrite-Module für Ihren 6-Wochen-Plan
🔑 Modul Ihr Nutzen im 6-Wochen-Zeitfenster
Themen- und Exposé-Workshop Sofort fachlich belastbare Forschungsfrage
Literatur-Mapping Binnen 48 h strukturierte Quellenbasis
Statistik-Quick-Check Vermeidet Fehltests und Datenpannen
Express-Lektorat (24 h) Sprach- & Zitierfehler vor Abgabe eliminieren
Kolloquiums-Coaching Sicherheit für die mündliche Verteidigung
Info-Box – SwissWrite-Erfahrung
Die meisten Sprint-Kunden buchen zuerst nur das Exposé-Coaching. Kommt in der heissen Phase zusätzlicher Jobstress hinzu, erweitern sie unkompliziert um Statistik oder Lektorat.

Schweizer Fachautoren sichern Fach- und Methodik-Fit

Alle Ghostwriter durchliefen selbst eine Schweizer Hochschullaufbahn. Dadurch kennen sie Bewertungsraster, Zitierstile und Kalender Ihrer Alma Mater. Der Vorteil für Sie: Korrekturen des Betreuers lassen sich ohne Reibungsverlust umsetzen, weil Ihr Autor «Hochschul-Dialekt» versteht.

Datenschutz, Plagiatsprüfung und Kolloquiumsvorbereitung inklusive

Jedes Kapitel wird vor Auslieferung durch zwei Prüfschleifen gejagt: einen strengen Plagiats-Scan (Turnitin Similarity) und eine KI-Analyse auf unerwünschte Sprachmuster. Erst wenn beide Checks grün zeigen, erhalten Sie das Dokument. Auf Wunsch simulieren wir anschliessend das Kolloquium mit kritischen Rückfragen – ein Service, der nach unserer Erfahrung entscheidend sein kann, um souverän auf Feststellfragen zum Statistik-Teil zu antworten.


Rechtliche Optionen und Entscheidungshilfe

Fristverlängerung versus Notfallplan: Gesuch stellen oder sprinten?

Prüfungsordnungen sehen meist die Möglichkeit eines begründeten Fristgesuchs vor. Ein Beispiel liefert die Prüfungsadministration der ETH Zürich, wo «gut begründete Fälle» wie Krankheit oder aussergewöhnliche Belastungen akzeptiert werden; die Bearbeitung dauert bis zu vier Wochen. Auch die Universität Zürich verlängert nur bei lückenlos belegten Hinderungsgründen – ansonsten gilt «Nichtabgabe = Fehlversuch», wie die Fristerstreckung zeigt.

Vor- vs. Nachteile

Vergleich: Verlängerung oder Sprint?
⚖️ Option Vorteile Risiken
Verlängerung beantragen Mehr Zeit, weniger Stress Formular-& Nachweis-Aufwand, ungewisser Entscheid
6-Wochen-Sprint Kein Bürokratie-Risiko, schneller Abschluss Hohe Stundenlast, Qualitätsgefahr

Unsere Empfehlung: Prüfen Sie zuerst ehrlich, ob ein Härtefall vorliegt. Falls nicht, planen Sie den Sprint – aber mit realistischen Puffertagen und ggf. SwissWrite-Backup.

Praxisleitfaden:
  1. Lassen Sie sich eine exklusiv erstellte Vorlage liefern (kein Recycling).
  2. Passen Sie Inhalt, Argumentation und Beispiele an Ihre eigene Forschungsmotivation an.
  3. Dokumentieren Sie alle Änderungen – so können Sie bei Rückfragen jede Passage begründen.
  4. Unterzeichnen Sie die Eigenständigkeitserklärung guten Gewissens.

FAQ

Wie viel kostet eine Teilbetreuung bei SwissWrite?

Die Preise richten sich nach Umfang, Fachgebiet und gewünschter Liefergeschwindigkeit. Für ein reines Statistik-Coaching im Expressverfahren fällt in der Regel ein niedriger vierstelliger Betrag an. Ein unverbindliches Telefonat klärt Ihr individuelles Angebot.

Kann ich meine Masterarbeit ganz ohne empirischen Teil in sechs Wochen schreiben?

Ja, wenn das Prüfungsreglement eine reine Literaturarbeit zulässt und Ihre Forschungsfrage scharf genug eingegrenzt ist. Planen Sie dennoch genügend Zeit für eine kritische Diskussion der Literatur ein, da Prüfer hier besonderen Tiefgang erwarten.

Ist eine Fristverlängerung bei beruflicher Überlastung ein Härtefall?

Nur selten. Die meisten Hochschulen akzeptieren Arbeitsbelastung nicht als Grund. Ein Gesuch müsste zusätzliche, aussergewöhnliche Umstände (z. B. unvorhersehbare Mehrarbeit durch Arbeitgeber) glaubhaft belegen.

Darf ich Teile meiner von SwissWrite erhaltenen Vorlage 1:1 übernehmen?

Sie dürfen Textblöcke übernehmen, sofern Sie sie inhaltlich verstehen und verantworten können. Allerdings müssen Sie sicherstellen, dass die endgültige Arbeit Ihre eigene geistige Leistung darstellt und alle Quellen korrekt zitiert sind.

Wie gehe ich vor, wenn ich nur für das Kolloquium Hilfe benötige?

Buchen Sie das Kolloquiums-Coaching als Einzelmodul. Sie erhalten einen Fragenkatalog, eine Probe-Präsentation und individuelles Feedback per Videokonferenz – alles in weniger als einer Woche organisiert.

Erfahrungen mit Swisswrite

Was unsere Kunden sagen

J. W. Berufstätiger Student

Durch meine zeitliche Überlastung (Beruf und 2 Kinder) habe ich meine Gliederung plus zwei Kapitel an die Agentur abgegeben. Passt nahtlos zu meinem eigenen Schreibstil und erfüllt exakt die Wegleitung meiner Schule. Ich kann den Service nur weiterempfehlen.

Anonym Berufstätige Studentin

Konnte wegen Schichtdienst die Arbeit (Diplomarbeit HF FaGe) nicht fertigstellen. SwissWrite stellte einen Autor, der mein Manuskript fertigschrieb, meinen Teil lektorierte und alles gemäss Wegleitung formatierte. Abgabe pünktlich geschafft, danke für die tolle Unterstützung :)

Sara Berufstätige Studentin

Ich brauchte für meine CAS-Arbeit ein sauberes Forschungs­design (es ging um eine Analyse in meinem Unternehmen), durfte aber gegenüber meinem Arbeitgeber nichts durchsickern lassen, dass ich mir externe Hilfe hole. Die Agentur stellte mir diskret einen Autor mit langjähriger Forschungserfahrung zur Seite, der in zwei Tagen ein Konzept entwickelte, das meine Begleitexpertin ausdrücklich lobte. Daten, Name und Firma blieben unter Verschluss

Fragen? Rufen Sie uns einfach an:

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