Kann man wegen ChatGPT durchfallen?

✨ Das Wichtigste in Kürze

Viele Schweizer Hochschulen verschärfen 2025 ihre KI-Regeln, wodurch Studierende real durchfallen können, wenn sie ChatGPT ohne saubere Offenlegung nutzen.

Die Kernaussage: Wer Transparenz- und Eigenständigkeitsvorgaben verletzt oder KI-Texte unkritisch übernimmt, riskiert nicht nur eine ungenügende Note, sondern disziplinarische Konsequenzen bis hin zum Ausschluss.

1️⃣ Schweizer Hochschulen verlangen eine vollständige Deklaration jedes KI-Einsatzes, einschliesslich Prompts; Verstösse gelten teils als Fremdautorenschaft oder sogar Urkundenfälschung.

2️⃣ KI-Detektoren wie Turnitin oder GPTZero erzeugen False Positives, teilweise über 90 %, weshalb bereits der Verdacht ein Verfahren auslösen kann – die Beweislast kehrt sich faktisch um.

3️⃣ Studien zeigen, dass ChatGPT häufig Quellen erfindet (medizinische Studie: fast jede zweite Quelle fehlerhaft) und strukturelle Logikprobleme erzeugt, was Arbeiten auch ohne Detektor auffällig macht.

4️⃣ Sanktionen reichen von Note „ungenügend“ über Wiederholungszwang bis Exmatrikulation, beeinflussen danach Reputation, Referenzen und berufliche Chancen.

5️⃣ Rechtssicher bleibt nur der unterstützende Einsatz von KI – Ideenfindung, Stilchecks, Strukturhilfen – kombiniert mit eigener Forschung, verifizierter Literatur und korrekter Offenlegung.

Für die Praxis bedeutet das: Wer ChatGPT nutzt, muss transparent arbeiten, Quellen manuell prüfen und klare Eigenleistung zeigen; nur so lassen sich regulatorische Risiken, Fehlalarme und Qualitätsmängel konsequent vermeiden.

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Maximilian Fuchs, M. Sc.

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Inhaltsverzeichnis

Der Siegeszug generativer KI hat viele Studierende in der Schweiz elektrisiert – und gleichzeitig verunsichert. Immer häufiger taucht in Beratungsgesprächen die Frage auf: Kann man wegen ChatGPT durchfallen? Die Sorge ist berechtigt, denn Hochschulen verschärfen ihre Regeln, Prüfende setzen KI-Detektoren ein und die Rechtslage befindet sich im Wandel. In diesem ersten Abschnitt zeigen wir, welche Rahmenbedingungen 2025 an Schweizer Hochschulen gelten, welche Pflichten in der Selbstständigkeitserklärung lauern und wo weiterhin Grauzonen bestehen.

Die nachfolgende Abbildung fasst erneut die zentralen Risikofaktoren beim Einsatz von KI in wissenschaftlichen Arbeiten übersichtlich zusammen.

Mindmap zu Risiken beim KI-Einsatz, darunter verletzte Transparenzpflicht, anschlagende KI-Detektoren, Hochschul-Grauzonen, Probleme mit Selbstständigkeitserklärung sowie Qualitätsmängel wie erfundene Quellen und Logikbrüche.
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Rahmenbedingungen an Schweizer Hochschulen

Übersicht aktueller Richtlinien und Policies

Seit Ende 2023 haben praktisch alle Schweizer Hochschulen Leitlinien zum Umgang mit generativer KI veröffentlicht. Ein Positionspapier des Dachverbands der Schweizer Hochschulen betont, dass KI-Tools weder pauschal verboten noch bedenkenlos erlaubt sind, sondern «verantwortungsvoll, transparent und fachadäquat» eingesetzt werden sollen – andernfalls drohen disziplinarische Schritte.

Die wichtigsten Eckpunkte der gegenwärtigen Richtlinien an Schweizer Hochschulen:

Überblick Richtlinien zum KI-Einsatz an Schweizer Hochschulen
Regelungsbereich Typische Vorgabe Praxisfolgen für Studierende
Zulässigkeit KI-Nutzung «nur als Hilfsmittel»; eigenständige Leistung muss erkennbar bleiben Kapitelstruktur, Argumentation und Schlussfolgerungen müssen erkennbar selbst erarbeitet sein
Transparenz Offenlegung aller genutzten Tools und Prompts Prompt-Dokumentation oft als Anhang einzureichen
Quellenarbeit KI-Antworten gelten nicht als zitierfähige Quelle Primärliteratur weiterhin Pflicht
Prüfungsleistung Keine automatisierte Textgenerierung in schriftlichen Prüfungen Präsenz- oder Oral-Prüfungen gewinnen an Bedeutung
Sanktionen Nichtdeklarierter KI-Einsatz = Täuschung Notenabzug bis Ausschluss möglich

Schon diese Tabellenschau macht deutlich, dass die Frage «Kann man wegen ChatGPT durchfallen?» nicht rhetorisch ist – sie wird sehr real beanwortet, wenn Studierende gegen eine dieser Regeln verstossen.

💡 Info-Box: Häufige Fehlannahme
Viele Studierende glauben, dass sie den KI-Einsatz nur dann offenlegen müssen, wenn komplette Abschnitte aus ChatGPT stammen. Die meisten Richtlinien verlangen jedoch bereits eine Deklaration, sobald KI für Ideenfindung, Gliederung oder Formulierungs-Vorschläge genutzt wurde.

Selbstständigkeitserklärung und Pflicht zur KI-Offenlegung

Wer eine Abschlussarbeit abgibt, unterschreibt üblicherweise eine Selbstständigkeitserklärung. Darin wird – mit leichten Hochschulvarianten – bestätigt, dass:

  • die Arbeit eigenständig verfasst wurde,
  • sämtliche Quellen angegeben sind,
  • der Einsatz von KI-Tools vollständig offengelegt wurde.

Eine technische Hochschule hält in ihrer Bibliotheks-Richtlinie explizit fest, dass der undeutlich deklarierte Einsatz von generativer KI als Fremdautorenschaft ausgelegt und damit disziplinarisch verfolgt werden kann. Wird die Erklärung trotz versteckter ChatGPT-Texte unterschrieben, liegt formell eine Urkundenfälschung vor. Die Antwort auf «Kann man wegen ChatGPT durchfallen?» lautet in diesem Szenario also: Ja – und mehr als das.

Häufige Detailanforderungen (hochschulabhängig):

  • Beilage einer Tabelle, in der jede Prompt-Antwort und ihre Nutzung dokumentiert wird.
  • Kennzeichnung aller KI-Stellen im Fliesstext z. B. durch eckige Klammern.
  • Zustimmung des Betreuers, sofern KI beim Literatur-Screening eingesetzt wurde.

Unsere Erfahrung aus der Praxis zeigt: Sobald Studierende diese Formalitäten ignorieren, sind Komplikationen fast vorprogrammiert. In Beratungsgesprächen berichten viele, dass sie «keine Zeit» für eine saubere Dokumentation hatten – ironischerweise oft genau der Grund, warum sie ChatGPT verwenden wollten.

Grauzonen und offene Fragen für 2025

Obwohl Richtlinien existieren, bleibt der rechtliche Untergrund flüssig. Besonders drei Grauzonen beschäftigen Studierende:

  1. Teilautomatisierte Textblöcke
    Bei Mischformen – von ChatGPT generiert, anschliessend stark überarbeitet – ist unklar, ab wann das Ergebnis als eigene Leistung gilt. Bisherige Praxis zeigt: Prüfer entscheiden im Zweifel gegen den Studierenden.
  2. Hilfstätigkeiten durch Dritte
    Werden KI-Outputs von Freunden lektoriert oder umgeschrieben, verschwimmt die Grenze zu unerlaubter Fremdhilfe. Hierfür fehlt bislang eine eindeutige Regulierung.
  3. Sprachmodelle ausserhalb des Forschungskontextes
    Einige Hochschulen tolerieren KI-Nutzung in Programmier- und Design-Fächern, verbieten sie jedoch in geistes- oder sozialwissenschaftlichen Arbeiten. Einheitliche Fachrichtungs-Regeln existieren nicht.

Die Rechtsabteilungen vieler Hochschulen verweisen auf laufende Anpassungen bis zum Wintersemester 2025/26. Wer also fragt «Kann man wegen ChatGPT durchfallen?», muss bedenken, dass eine heute noch tolerierte Praxis morgen verboten sein kann.


Am Ende dieses Abschnitts lässt sich festhalten: Die aktuelle Lage macht ein Durchfallen wegen ChatGPT durchaus möglich, sofern Transparenz- und Eigenständigkeitsregeln verletzt werden. Im nächsten Abschnitt beleuchten wir, wie KI-Detektoren arbeiten, warum sie häufig falsch liegen und welche Risiken daraus resultieren.

Wie KI-Detektoren ChatGPT erkennen – und oft danebenliegen

Funktionsweise von Turnitin, GPTZero & Co.

Wer die Frage «Kann man wegen ChatGPT durchfallen?» stellt, denkt meist sofort an die angeblich allwissenden KI-Detektoren. In der Praxis kommen an Schweizer Hochschulen vor allem drei Klassen von Prüftools zum Einsatz:

Vergleich KI-Detektoren und ihre Praxisbeispiele
Tool-Typ Typisches Verfahren Kurz erklärt Praxisbeispiel
Token-Statistik (z. B. Turnitin AI Writing Indicator) Vergleich der Wort- und Zeichendichte gegen Hunderttausende Trainingsmuster Erkennt ungewöhnlich gleichmässige Token-Wahrscheinlichkeiten Seminararbeiten werden einmal durch Turnitin gejagt, bevor die Note gesetzt wird
Burstiness-Analyse (z. B. GPTZero) Misst Wechsel von komplexen zu simplen Satzstrukturen «Menschentexte» gelten als variabler, KI-Texte als homogener Dozenten lassen verdächtige Passagen separat prüfen
Stil-Signatur (experimentell) Sucht nach versteckten Wasserzeichen im Output des Sprachmodells In der Forschung – derzeit kaum praxistauglich Prüfstellen testen Beta-Versionen im Hintergrund

Aus technologischer Sicht setzen alle Tools auf Wahrscheinlichkeitsstatistik, nicht auf inhaltliches Verständnis. Erkennt das Programm also eine «modische» Satzlänge, markiert es den Text als KI-basiert, auch wenn der Verfasser tatsächlich selbst schrieb.

Fehlerraten, False Positives und Studentenrisiken

Selbst die Hersteller räumen ein, dass Fehlalarme unvermeidlich sind. Eine journalistische Analyse zeigt, dass Turnitin bei realen Prüfungen auch Muttersprache-Texte mit über 90 % als KI-generiert markierte – ein Vorwurf, der sich später als haltlos erwies. Die Betroffenen mussten jedoch erst ihr gesamtes Entstehungsmaterial vorlegen, um den Verdacht zu entkräften. Die Ergebnisse dieser Analyse sind im KI-Expertenbericht von Markup nachzulesen.

GPTZero wirbt zwar mit einem Erkennungswert von über 99 %, doch unabhängige Tests stellen eine deutlich höhere Fehlerquote fest, insbesondere bei fachsprachlich dichten Texten.

⚠️ Wichtig: Ein einziger False Positive kann die Note kippen. Prüfer müssen laut Reglement nicht beweisen, dass Sie betrogen haben – es genügt oft der «begründete Verdacht». Die Beweislast kehrt sich in der Praxis um.

Manipulationsmöglichkeiten und technische Limitationen

Studierende versuchen zunehmend, Detektoren auszutricksen. Gängige Strategien:

  1. Paraphrasieren mit Synonym-Tools
  2. Zwischenübersetzen (Deutsch → Französisch → Deutsch)
  3. Einfügen von Schreibfehlern oder Füllwörtern
  4. Manual Polishing – menschliche Nachbearbeitung des ChatGPT-Outputs

Doch jede Manipulation birgt neue Risiken: Der Text verliert Kohärenz, der rote Faden zerreisst, und Prüfer werden misstrauisch. Zudem entwickeln die Tool-Hersteller Gegenmassnahmen, sodass der Wettlauf weitergeht. Kurz: Auch geschicktes «Verstecken» beantwortet die Kernfrage «Kann man wegen ChatGPT durchfallen?» nicht beruhigend; das Damoklesschwert bleibt.


Typische Qualitätsprobleme bei ChatGPT-Texten

Selbst wenn keine Software Alarm schlägt, verraten sich viele Arbeiten durch inhaltliche Schwächen.

Fehlende oder erfundene Quellen und Zitate

Eine systematische Studie in der Medizin fand, dass fast jede zweite von ChatGPT angegebene Quelle erfunden oder fehlerhaft ist. Die Resultate dieser PubMed-Studie machen auf das Problem aufmerksam: Das Modell «halluziniert» bibliografische Angaben, die plausibel klingen, aber real nicht existieren.

  • Zitierte Zeitschrift stimmt, doch Jahrgang oder Seiten fehlen.
  • DOI sieht formal korrekt aus, führt aber ins Leere.
  • Autorennamen werden vertauscht oder kombiniert.

Unsere Praxis zeigt, dass bereits eine Handvoll solcher Falschzitate genügt, um eine Arbeit durchfallen zu lassen – unabhängige Plagiatsprüfung hin oder her.

Logikbrüche sowie ein schwacher roter Faden

ChatGPT generiert Abschnitt für Abschnitt, ohne globale Kapitelstrategie. Ergebnis: Themenwechsel mitten im Absatz, widersprüchliche Argumentationsketten und fehlende Übergänge. Eine Analyse bestätigt, dass das Modell bei Nachfragen zu früheren Aussagen oft neue, inkompatible Fakten erfindet.

Checkliste – rote-Faden-Probleme erkennen ✅
  • Passt das Fazit logisch zur Forschungsfrage?
  • Werden Hypothesen konsequent überprüft?
  • Gibt es Kapitel, die plötzlich neue Begriffe einführen, ohne sie zu definieren?

Sprachliche Muster, die Prüfer misstrauisch machen

Prüfende haben ein feines Gespür für «KI-Klang». Typische Warnsignale:

Typische sprachliche Muster von KI-Texten
Muster Warum verdächtig? Beispiel
Übermässig neutrale Adjektive («signifikant», «relevant») LLMs favorisieren gleiche High-Frequency-Vokabeln «Diese signifikante Erkenntnis zeigt …»
Serielle Aufzählungen ohne Variation KI folgt Vorlagen, Menschen variieren «Erstens, zweitens, drittens …» in jedem Abschnitt
Kaum Tippfehler, aber formelhafte Einleitungen Perfekte Grammatik bei monotonem Stil «Im Folgenden wird erläutert …»
🛈 Hinweis aus der Praxis
Manche Kunden glauben, sie könnten den Stil mittels «Schweizer Dialekt»-Prompts kaschieren. Das erhöht jedoch die Fehlerzahl und wirkt auf Lehrpersonen erst recht irritierend.

Mögliche Konsequenzen bei Missbrauch von ChatGPT

Notenabzug, Wiederholung oder direktes Durchfallen

Verstösst eine Arbeit nachweislich gegen die Vorgaben, wird sie in der Regel mit der Note «ungenügend» bewertet. Eine Wiederholung ist oft erst im nächsten Studienjahr möglich – ein Karriereverzug, den berufstätige Studierende kaum stemmen möchten.

Disziplinarverfahren bis hin zum Studienausschluss

Viele Prüfungsordnungen sehen bei Täuschungsversuchen mehrstufige Sanktionen vor: schriftliche Verwarnung, dann Exmatrikulation. Die Eintragung bleibt auf internen Hochschulportalen sichtbar und kann den Wechsel in einen anderen Studiengang erschweren.

Langfristige Risiken für Titel, Beruf und Reputation

Selbst wenn der Vorfall «nur» intern bleibt, besteht die Gefahr, dass Referenzen aus der Betreuungsphase versiegen. Arbeitgeber hinterfragen lückenhafte Semesterzeugnisse – ein Reputationsschaden, der sich über Jahre zieht.


Damit ist klar: Kann man wegen ChatGPT durchfallen? – Ja, und die Risiken reichen weit über eine einzelne Note hinaus. Im letzten Drittel zeigen wir, wie Sie KI sinnvoll, regelkonform und ohne Schaum vor dem Mund einsetzen – und warum SwissWrite für berufstätige Studierende oft die sicherere Wahl ist.

Verantwortungsvolle Nutzung von KI in der Abschlussarbeit

Zulässige Einsatzszenarien von Ideenfindung bis Stilcheck

Die gute Nachricht zuerst: An keiner Schweizer Hochschule ist der Einsatz von ChatGPT grundsätzlich verboten. Erlaubt ist alles, was die Eigenleistung unterstützt, aber nicht ersetzt. Typische grüne Bereiche:

  • Brainstorming von Themen und Fragestellungen
  • Formulieren von Interviewleitfäden
  • Sprachlicher Feinschliff einzelner Absätze
  • Übersetzen kurzer Textbausteine

Sobald ChatGPT jedoch komplette Kapitel erstellt oder empirische Resultate «erfindet», verlassen Sie den sicheren Boden. Ein Leitfaden einer grossen Universitätsbibliothek rät ausdrücklich, KI nur als Werkzeug einzusetzen, nicht als Co-Autor.

ℹ️ Praxis-Infobox – bewährtes Vorgehen
1️⃣ Prompt für eine Rohfassung schreiben → 2️⃣ Inhalt kritisch prüfen → 3️⃣ Ergebnisse mit Fachliteratur abgleichen → 4️⃣ Überarbeitete Fassung im eigenen Stil formulieren → 5️⃣ KI-Einsatz sauber dokumentieren.

Korrekte Kennzeichnung und Zitation von KI-Beiträgen

Richtlinien fordern übereinstimmend: Transparenz. Der empfohlene Minimalstandard:

  1. Im Methodenkapitel offenlegen, wofür ChatGPT genutzt wurde.
  2. Prompt und Datum in den Anhang legen.
  3. Im Fliesstext keine Fussnote «ChatGPT, 2025» – stattdessen Klartext à la «Textpassage mithilfe von ChatGPT (Version Aug 2025) entworfen, anschliessend überarbeitet».

Ein Positionspapier von swissuniversities betont, dass genau diese Offenlegung Voraussetzung für akademische Integrität bleibt.

Kombination mit eigener Forschung und Fachliteratur

ChatGPT kann weder Primärdaten erheben noch Literatur kritisch einordnen. Kombinieren Sie daher:

  • Eigene Datenerhebung (Interviews, Umfragen, Fallstudien)
  • Peer-reviewte Quellen für theoretischen Rahmen
  • ChatGPT nur zum Strukturieren und Paraphrasieren

So wahren Sie die wissenschaftliche Tiefe und vermeiden die typischen Halluzinationen, die Studien regelmässig nachweisen.


Ghostwriting vs. ChatGPT: Was ist sicherer für berufstätige Studierende?

Qualitäts- und Rechtssicherheitsvergleich beider Optionen

Vergleich ChatGPT vs. Ghostwriting für Studierende
Kriterium ChatGPT ohne Coaching Professionelles Ghostwriting (SwissWrite)
Fachliche Genauigkeit Hohe Halluzinationsgefahr Autor mit Hochschulabschluss im Fachgebiet
Roter Faden Oft inkonsistent; logisch brüchig, wie eine arXiv-Analyse zeigt Kapitelaufbau nach Hochschulvorgaben
KI-Detektor-Risiko Hoch; False Positives möglich, wie auch The Markup dokumentiert Niedrig; menschlich verfasster Text
Offenlegungspflicht Ja – jedes Prompt Nein – Ghostwriter gilt als zulässige Hilfe wie Lektorat*
Support Keine persönliche Beratung Telefon- & Abend-Support

*Gemäss gängiger Praxis dürfen externe Experten fachlich unterstützen, solange die Eigenleistung klar definiert ist.

Datenschutz und Diskretion im Schweizer Hochschulkontext

ChatGPT speichert Prompts auf US-Servern – ein Risiko, wenn vertrauliche Unternehmensdaten verarbeitet werden. SwissWrite hostet alle Projektdaten auf verschlüsselten Schweizer Servern; Zugriffe sind strikt rollenbasiert. Damit erfüllen wir die hiesigen Datenschutzstandards und minimieren Entdeckungsrisiken.

SwissWrite-Vorteile: lokale Fachautoren & Abendsupport

  • Schweizer Autoren kennen die Bewertungsraster Ihrer Hochschule bis ins Detail.
  • Abend- und Wochenend-Support: ideal für Vollzeit-Beschäftigte.
  • Plagiats- und KI-Check vor jeder Abgabe.
  • Strukturierte Meilenstein-Zahlung schafft finanzielle Planbarkeit.

Kurzum: Wer fragt «Kann man wegen ChatGPT durchfallen?», erhält mit SwissWrite eine Antwort, die Risiko und Stress drastisch reduziert.

🛡️ Mythos vs. Fakt
• Mythos: «Ghostwriting ist genauso riskant wie KI-Texte.»
• Fakt: Prüfsoftware kann menschliche Texte nicht mit KI-Mustern verwechseln; die Gefahr liegt primär in Plagiaten – und genau die eliminieren wir durch doppelte Checks.

Entscheidungshilfe: So minimieren Sie Ihr Durchfallrisiko

Checkliste vor der Abgabe Ihrer Arbeit

  • ☐ Prompt-Dokumentation liegt im Anhang
  • ☐ Alle KI-Textstellen sind markiert oder umformuliert
  • ☐ Literaturangaben wurden manuell verifiziert
  • ☐ Projektdaten nicht in öffentlichen Clouds gespeichert
  • ☐ Plagiats- und KI-Scan mit unabhängigen Tools durchgeführt
  • ☐ Eigenständigkeitserklärung ehrlich ausgefüllt

Kosten-Nutzen-Analyse von Coaching-Alternativen

Coaching-Optionen im Vergleich
Option Zeitaufwand monetäre Kosten Durchfallrisiko Nutzen für Karriere
Solo mit ChatGPT gering anfangs, hoch bei Korrektur Gratis hoch begrenzt
Schreibcoaching moderat mittel moderat Methodenkompetenz steigt
Komplett-Ghostwriting minimal höher sehr niedrig Fokus auf Job & Familie

Die meisten unserer Kunden wählen ein Hybrid-Modell: fachliche Teilkapitel vom Ghostwriter, Methodencoaching per Video-Call, Schlussredaktion in Eigenregie. So bleibt die Arbeit authentisch und gleichzeitig wasserdicht.


FAQ

1. Muss ich ChatGPT im Literaturverzeichnis aufführen?

Nein. KI-Tools werden in einer Methodik- oder Danksagungssektion beschrieben, nicht als Quelle. Entscheidend ist die transparente Erläuterung, wofür das Tool verwendet wurde.

2. Erkennen Dozenten wirklich jeden KI-Text?

Nein – aber Verdachtsmomente genügen. Da Detektoren nachweislich Fehlalarme produzieren, kann schon ein stilistischer Hinweis eine Prüfung auslösen. Die Problematik zeigt auch ein Guardian-Bericht.

3. Darf ein Ghostwriter statistische Auswertungen durchführen?

Ja, sofern Sie Fragestellung, Datensatz und Interpretation kontrollieren. SwissWrite liefert auf Wunsch Syntax-Dateien, damit Sie jeden Schritt nachvollziehen können.

4. Wie schnell liefert SwissWrite erste Ergebnisse?

Nach dem Briefing erhalten Sie in der Regel binnen einer Kalenderwoche den strukturierten Dispositions-Entwurf – perfekt, um Feedback des Betreuers einzuholen.

5. Kann ich die Arbeit später selbst verteidigen?

Wir bereiten Sie mit Probe-Kolloquien und Fragenskripten vor, damit Sie Argumente und Methodik sicher präsentieren können.

Erfahrungen mit Swisswrite

Was unsere Kunden sagen

J. W. Berufstätiger Student

Durch meine zeitliche Überlastung (Beruf und 2 Kinder) habe ich meine Gliederung plus zwei Kapitel an die Agentur abgegeben. Passt nahtlos zu meinem eigenen Schreibstil und erfüllt exakt die Wegleitung meiner Schule. Ich kann den Service nur weiterempfehlen.

Anonym Berufstätige Studentin

Konnte wegen Schichtdienst die Arbeit (Diplomarbeit HF FaGe) nicht fertigstellen. SwissWrite stellte einen Autor, der mein Manuskript fertigschrieb, meinen Teil lektorierte und alles gemäss Wegleitung formatierte. Abgabe pünktlich geschafft, danke für die tolle Unterstützung :)

Sara Berufstätige Studentin

Ich brauchte für meine CAS-Arbeit ein sauberes Forschungs­design (es ging um eine Analyse in meinem Unternehmen), durfte aber gegenüber meinem Arbeitgeber nichts durchsickern lassen, dass ich mir externe Hilfe hole. Die Agentur stellte mir diskret einen Autor mit langjähriger Forschungserfahrung zur Seite, der in zwei Tagen ein Konzept entwickelte, das meine Begleitexpertin ausdrücklich lobte. Daten, Name und Firma blieben unter Verschluss

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