Bevor es SwissWrite gab, arbeiteten wir als akademische Ghostwriter für verschiedene etablierte Agenturen. Im Hintergrund, ohne Einfluss auf die Auswahl der Kundschaft und ohne Einfluss auf die internen Abläufe.
Schon nach kurzer Zeit fiel ein Muster auf. Immer dann, wenn eine Agentur unzufriedene Kundinnen und Kunden hatte, landeten diese Fälle bei uns. Die Personen kamen von Schweizer Hochschulen, aus CAS-, MAS- und EMBA-Programmen sowie aus der höheren Berufsbildung. Die Frustration war überall dieselbe: Sie hatten irgendeine Fachperson zugeteilt bekommen, die das Schweizer System, die Wegleitungen und die Bewertungsschemata nicht wirklich kannte.
Der Wendepunkt kam mit der Erkenntnis, dass wir fast ausschliesslich genau dieses Segment retten sollten: berufstätige Personen an Schweizer Bildungseinrichtungen mit hohen Ansprüchen, die sich eine passende, regelkonforme und diskrete Unterstützung wünschten. Und zwar von jemandem, der ihre Institution, ihr Bewertungsschema und ihre Lebensrealität versteht.
Also haben wir begonnen, gezielt ein Netzwerk aus Schweizer Fachpersonen mit Hintergründen aus genau diesen Institutionen aufzubauen. Von Fachhochschulen wie Kalaidos, HSLU, FHNW, ZHAW oder OST über Universitäten wie HSG, UZH, Basel und Bern bis zu Trägerschaften der höheren Berufsbildung wie HSO.
Aus dieser Spezialisierung ist SwissWrite entstanden. Heute bündeln wir dieses Netzwerk, unser Wissen und unsere Erfahrung in einer eigenen Marke, mit dem Ziel, dieses Kundensegment besser zu bedienen als die Branche zuvor.