Wer erstellt ein Exposé?

✨ Das Wichtigste in Kürze

Kurzantwort: Ein Exposé für eine Bachelor-, Master- oder Doktorarbeit kann von erfahrenen akademischen Ghostwritern erstellt werden, da diese mit den wissenschaftlichen Standards vertraut sind. Externe Unterstützung (z. B. Coaching oder Textentwurf) kann ebenfalls sinnvoll sein, falls nur eine Teil-Unterstützung gewünscht ist. Entscheidend ist, dass alle Teile eines Exposés (Problemstellung, Forschungsfrage, Methodik und Grobgliederung) miteinander konsistent sind.

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Maximilian Fuchs, M. Sc.

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Inhaltsverzeichnis

Ein gelungenes Exposé ist das Fundament jeder grösseren Abschlussarbeit. Doch wer erstellt ein Exposé? In der Praxis schreiben es formell die Studierenden – sie tragen gegenüber Prüfungsordnung und Betreuer die Hauptverantwortung. Gleichzeitig greifen viele Berufstätige auf professionelle Unterstützung zurück, um Zeitdruck, methodische Hürden und formale Fallstricke zu meistern. Der folgende Leitfaden zeigt, welche Rolle das Exposé an Schweizer Hochschulen spielt, wer welche Aufgaben übernimmt und wann externe Hilfe sinnvoll ist.

Bedeutung und Rolle des Exposés in Schweizer Abschlussarbeiten

Definition und Zweck für Bachelor-, Master- und Doktoratsstufen

Ein wissenschaftliches Exposé dient als Projektplan für eine geplante Untersuchung. Es fasst Thema, Forschungsstand, Fragestellung, Methodik, Zeitplan und erwartete Resultate zusammen. Dabei kommt es – je nach Stufe – in unterschiedlicher Detailtiefe zum Einsatz:

Übersicht Exposé-Anforderungen je Studienstufe
StudienstufeTypischer UmfangBesonderes Augenmerk
Bachelor2–5 SeitenMachbarkeit & Klarheit der Fragestellung
Master5–10 SeitenTheoretische Fundierung & Methodendesign
Doktorat10–20 SeitenOriginalitätsnachweis & Forschungsrelevanz

Als „wissenschaftlicher Projektplan“ wird das Exposé in der Forschungsliteratur beschrieben – es bildet das Bindeglied zwischen Idee und Durchführung.

Vorteile für Studierende, Betreuende und Hochschulen

Ein strukturiertes Exposé bietet allen Beteiligten Nutzen:

  • 📚 Studierende schaffen früh Klarheit über Ziel, Methode und Ressourcenaufwand.
  • 🧑‍🏫 Betreuende erkennen rasch Betreuungsbedarf, geben fokussiertes Feedback und können Risiken adressieren.
  • 🎓 Hochschulen sichern didaktische Qualität und reduzieren Betreuungsaufwand, da gut geplante Projekte weniger Korrekturschleifen erfordern.

Damit wird das Exposé zu einem Qualitätsfilter: Nur Projekte mit nachvollziehbarem Design und realistischem Zeitplan erhalten grünes Licht.

Zeitpunkt der Erstellung im Studienablauf

Die Prüfungsordnungen verlangen das Exposé gewöhnlich vor der definitiven Themenanmeldung. Somit liegt es zwischen Themenfindung und eigentlicher Forschungsphase. Wer berufstätig ist, verfassen häufig bereits im vorletzten Semester eine erste Fassung, um Ressourcen (Ferien, Reduktion des Arbeitspensums, Kinderbetreuung) rechtzeitig zu planen. Laut einer aktuellen BFS-Erhebung zur wirtschaftlichen Lage der Studierenden 2024 arbeiten inzwischen über zwei Drittel der Studierenden nebenbei, oft mit steigender Wochenarbeitszeit – entsprechend wächst der Druck, den Zeitaufwand für das Studium schlank zu halten.

🛈 Infobox: Unsere Praxis zeigt, dass Berufstätige im Durchschnitt erst sechs Wochen vor Abgabefrist wirklich Zeitblöcke freischaufeln können. Ein fertig ausgearbeitetes Exposé verschafft hier den entscheidenden Vorsprung – selbst wenn später Teilaspekte überarbeitet werden müssen.

Grafik mit zwei gegenüberliegenden Felsen, die den Weg vom schwachen zum starken Exposé darstellen: von unklarer Projektarchitektur über definierte Fragestellung, schlüssiges Methodendesign und Originalität bis hin zu klarer Struktur und starker Forschungslogik.
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Erfahren Sie auf unserer Hauptseite zu professioneller Unterstützung beim Exposé schreiben lassen, welche Vorteile eine Zusammenarbeit mit SwissWrite bietet, um den Schreibprozess zu erleichtern, Stress zu reduzieren und Ihnen mehr Sicherheit zu geben.

Wer trägt die Hauptverantwortung? Aufgabenverteilung zwischen Studierenden und Betreuer

Pflichten der Studierenden laut Prüfungsordnung

Die Prüfungsordnungen der Schweizer Hochschulen formulieren klar: Die inhaltliche Planung, methodische Herleitung und Einhaltung wissenschaftlicher Standards liegen in der Hand des Verfassers. Dazu zählen insbesondere:

  1. Festlegen einer präzisen Fragestellung.
  2. Auswahl geeigneter Literatur und Methode.
  3. Skizzieren eines realistischen Zeit- und Ressourcenplans.
  4. Sicherstellen von Originalität und korrekter Zitierweise (inkl. eigenständiger Vorprüfung mit Tools wie Turnitin). Informationen zur Nutzung von Turnitin finden sich z. B. in den Leitfäden einzelner Hochschulbibliotheken.

Wer diese Punkte vernachlässigt, riskiert Ablehnung des Themas oder spätere Noteinbussen.

Typische Erwartungen von Professoren und Instituten

Betreuende erwarten, dass das Exposé …

  • den aktuellen Forschungsstand konzise zusammenfasst,
  • eine Forschungslücke («Research Gap») aufzeigt,
  • eine methodisch saubere Antwort verspricht und
  • Aufwand/Nutzen realistisch darstellt.

Auch die Einhaltung formaler Vorgaben (Umfang, Schriftart, Zitiernorm, Datei­format) wird häufig schon auf Exposé-Ebene bewertet, um spätere Formatprobleme zu vermeiden. Dozierende kontrollieren zudem immer öfter automatisiert auf Textähnlichkeiten, wobei Software wie Turnitin lediglich ein Hilfsmittel ist; die Entscheidung über ein Plagiat verbleibt beim Betreuer, wie ein Leitfaden zur Plagiatsprävention betont.

Abstimmungsprozess und Feedback-Schleifen

Der Prozess folgt meist drei Phasen:

  1. Vordisposition – Ideenskizze mit Thema und Ziel wird eingereicht.
  2. Exposé 1.0 – ausführlicher Entwurf, Betreuer annotiert.
  3. Exposé final – Überarbeitete Fassung dient als verbindlicher Arbeitsplan.

Zwischen den Versionen liegen oft nur wenige Wochen. Berufstätige, die Abende und Wochenenden für Korrekturen nutzen müssen, profitieren hier von strukturierten Meilensteinen, wie sie SwissWrite standardmässig anbietet.

Exposé selbst schreiben oder schreiben lassen? Entscheidungsfaktoren

Zeit- und Methodenaufwand realistisch einschätzen

Die Kernfrage „Wer erstellt ein Exposé?“ stellt sich besonders scharf, wenn Kalender und Kenntnisstand kollidieren. Ein kurzer Reality-Check zeigt, welche Aufwände typischerweise anfallen:

Typischer Zeitaufwand je Arbeitsschritt
ArbeitsschrittZeitaufwand*Typische Stolpersteine
Themenabgrenzung4–10 Stundenzu breit – fehlender Fokus
Literaturrecherche10–20 StundenPaywall, Datenbankkenntnisse
Methodenauswahl5–12 StundenStatistik-Unsicherheit
Zeitplan & Milestones2–4 StundenOptimismusfalle
Formale Gestaltung2–3 StundenNormabweichungen

*Erfahrungswerte aus Kundenprojekten von SwissWrite; tatsächliche Zeiten variieren.

Gerade bei berufsbegleitend Studierenden summiert sich der Aufwand rasch auf über dreissig Arbeitsstunden – oft verteilt auf Abende, wenn die Konzentration bereits erschöpft ist. Hinzu kommt die Unsicherheit im Umgang mit Statistik-Software oder Fragen der KI-Transparenz, die Schweizer Hochschulen zunehmend regulieren.

An dieser Stelle entscheiden sich viele für externe Unterstützung:

  • Ghostwriting: Ein Fachautor erstellt das komplette Exposé nach Briefing, der Student prüft, passt an und reicht ein.
  • Coaching: Studierender schreibt selbst, erhält aber Review-Schleifen und Methodentutorials.
  • Template: Vorgefertigter Rohling zum Ausfüllen – günstig, aber ohne individuelle Methodikprüfung.

SwissWrite verbindet alle drei Ansätze flexibel: Vom reinen Methodencoaching bis zum full-service Exposé inklusive Plagiats- und KI-Bericht, Abend-Support und minutiösem Zahlungs-Plan.

Legalität und Diskretion in der Schweiz

Diskretion ist im Ghostwriting-Bereich wahrscheinlich das wichtigste Kaufkriterium. SwissWrite arbeitet mit strengem Schweizer Datenschutz, verschlüsseltem Kunden-Clouddienst und getrennten Autorenkanälen – so bleiben Auftraggeber und Verfasser anonym, und die finale Version lässt sich dank individueller Stilabstimmung nicht auf Dritte zurückführen.

Wichtig-Box
Unsere Erfahrung zeigt: Wir empfehlen nicht, gegenüber Betreuenden oder Hochschulen zu kommunizieren, dass ein Ghostwriter beauftragt wurde – auch dann nicht, wenn es sich lediglich um die Erstellung einer Mustervorlage handelt.
So vermeiden Sie Missverständnisse, denn während fachliches Coaching oder Methodik-Beratung rechtlich zulässig ist, können schon unklare Formulierungen unnötige Rückfragen oder Irritationen auslösen.

Schweizer Qualitätsanforderungen an ein Exposé

Formale Vorgaben: Umfang, Zitiernormen, Sprache

Die Leitfäden der hiesigen Hochschulen sind anspruchsvoll und doch uneinheitlich. Ein Bachelor-Exposé umfasst meist 2 – 5 Seiten; auf Master-Stufe werden 5 – 10 Seiten erwartet, auf Doktorats-Stufe bis zu 20 Seiten.

Typische formale Muss-Punkte:

  • Deckblatt mit Arbeitstitel, Matrikelnummer, Studiengang
  • Lauftext in 1,5-Zeilenabstand, Schriftgrösse 12
  • Einheitliche Zitierweise (häufig APA 7 oder Harvard)
  • Genaue Quellenangaben bereits im Konzept

SwissWrite hält intern ein Regelwerk mit den gängigsten Layout-Parametern bereit. So wird schon die erste Fassung prüfungs-konform geliefert – ein Vorteil gegenüber Standard-Templates, die oft nur Allgemeinvorgaben abbilden.

Inhaltliche Must-haves: Forschungsfrage, Methodik, Zeitplan

Jedes Exposé – egal ob Bachelor oder Dissertation – beantwortet fünf Kernfragen:

  1. Welche Forschungslücke wird adressiert?
  2. Welche präzise Fragestellung leitet das Projekt?
  3. Welche Theorie- oder Modellbasis stützt die Hypothese?
  4. Mit welchem Design (qualitativ, quantitativ, Mixed Methods) werden Daten erhoben?
  5. Welcher Zeit- und Ressourcenplan macht das Vorhaben machbar?

Fehlt einer dieser Bausteine, wird das Thema häufig «zur Überarbeitung» zurückgegeben. Ein sauberer Zeitplan ist dabei Pflicht – wer in 80- bis 100-Prozent-Beschäftigung steht, braucht klar definierte Milestones und Puffertage. Hochrechnungen aus Hochschul-Blogs veranschlagen für die reine Literaturrecherche 10 – 20 Arbeitsstunden und weitere 10 – 15 Stunden für Methodenauswahl und Strukturierung.

Unterschiede zwischen Hochschulen und Studiengängen

Während technische Studiengänge grossen Wert auf ein detailliertes Methodenkapitel (Versuchsaufbau, Validierung, Software-Versionen) legen, prüfen wirtschafts- oder sozialwissenschaftliche Institute vor allem die theoretische Fundierung der Forschungsfrage. Auch der Umgang mit KI-Tools variiert: Eine ZHAW-Richtlinie erlaubt generative KI, verlangt jedoch eine Offenlegung im Text, während andere Hochschulen noch keine verbindliche Stellung beziehen (Übersicht 23 Hochschulen).

SwissWrite pflegt deshalb eine Datenbank mit aktuellen Wegleitungen und aktualisiert diese halbjährlich. So kann der Fachautor die Exposé-Gliederung exakt auf die lokale Prüfsituation abstimmen.

Schritt-für-Schritt-Leitfaden zur Exposé-Erstellung

1 – Recherche und Themenfokussierung effizient gestalten

  • Brainstorming mit Mind-Map: fünf bis sieben Unterthemen notieren.
  • Erste Literatursuche in Fachportalen (z. B. Swisscovery) und Datenbanken wie Web of Science.
  • Relevanzcheck: maximal drei Kernbegriffe bleiben übrig.

💡 Tipp: Nutzen Sie beim Literatur-Export konsequent ein Literaturverwaltungsprogramm; das spart später Stunden bei den Quellenangaben.

2 – Struktur ausarbeiten: Gliederung, Methodendesign, Literaturbasis

Gute Praxis ist eine «Sanduhr-Struktur»:

  1. Einleitung → breite Problemstellung
  2. Forschungsstand → engere Lücke
  3. Fragestellung → präzise Hypothese
  4. Methodik → Datenerhebung & Auswertung
  5. Zeitplan → Gantt-Diagramm

SwissWrite erstellt in diesem Schritt meist ein kommentiertes Inhaltsverzeichnis. Unser Fachautor hinterlegt pro Kapitel Kernaussagen, zentrale Quellen und geplante Wortumfänge. Dadurch kann der Student in der Review-Schleife gezielt Anpassungen anregen, statt das ganze Dokument zu überarbeiten.

3 – Zeitplan, Meilensteine und Tools für Berufstätige

Berufstätige unterschätzen oft, wie viel Netto-Schreibzeit wirklich zur Verfügung steht. Planen Sie konservativ: Schon eine 40-Stunden-Woche lässt in der Regel höchstens acht konzentrierte Schreibstunden zu. Eine 12-Wochen-Planung könnte laut Hochschul-Blogs so aussehen:

Beispielhafter Zeitplan für ein Exposé bei 12 Wochen Laufzeit
KalenderwocheHauptfokusLiefer-Meilenstein
KW 1 – 2Themenfindung, BetreuerabstimmungIdeenskizze
KW 3 – 4Literatur sammeln & sortierenZotero-Bibliothek
KW 5 – 6Exposé-Entwurf schreibenExposé 1.0
KW 7Feedback integrierenExposé final
KW 8 – 12Datenerhebung & Kapitel-DraftsKapitel-Milestones

Digitale Helfer wie Notion (Projektboard), Zotero (Quellenverwaltung) und RStudio bzw. SPSS (Statistik) lassen sich in einen getakteten Workflow einbinden. SwissWrite liefert bei Bedarf auch fertige R-Scripts oder SPSS-Syntax, damit der spätere Methodenteil nahtlos anschliesst.

✅ Checkliste für Berufstätige
☑ Späteste Kalenderwoche für Exposé-Freigabe notieren
☑ Ferientage reservieren (mind. 2 Wochen vor Abgabe)
☑ Backup-Routinen einrichten (Cloud + lokale Festplatte)
☑ Zugriffsrechte auf Firmenrechner klären (Datenexport!)

Häufige Fehler und wie SwissWrite Kund:innen davor schützt

Unklare Fragestellungen und zu breite Themen

Wer erstellt ein Exposé? – meist jemand, der sein Thema liebt. Doch gerade Leidenschaft verführt dazu, alles abdecken zu wollen. Ergebnis: Das Exposé bleibt schwammig und wird vom Betreuer mit Kommentaren wie «bitte eingrenzen» zurückgeworfen. Unsere Fachautoren nutzen deshalb ein «Research Funneling»: Vom breiten Feld werden schrittweise Theorie-, Zeit- und Raumgrenzen gesetzt, bis die Forschungsfrage in einem Satz steht.

Formale Schnitzer, Plagiatsrisiken und KI-Erkennung

Ein fehlendes Seiten-Layout oder nicht deklarierte ChatGPT-Passagen können bereits im Vorprüfungsverfahren auffallen. SwissWrite prüft jedes Dokument doppelt: Ein kommerzieller Plagiatsscan plus ein KI-Probability-Check decken auffällige Textmuster auf, bevor der Betreuer sie sieht.

SwissWrite-Prüfschritte für Exposés
PrüfschrittToolErgebnis
TextähnlichkeitTurnitinÄhnlichkeitsindex & Quellenliste
KI-DetektionGPTZero / eigener LLM-ClassifierProzentuale KI-Anteile
Statistik-CodeR-LintReproduzierbarkeit & Kommentare

Fehlende Methodendetails und unrealistische Zeitpläne

Die meisten Ablehnungen erfolgen nicht wegen des Themas, sondern wegen Methode-Zeitplan-Mismatch: Die Datenerhebung dauert länger als veranschlagt, oder das gewählte Verfahren passt nicht zur Fragestellung. SwissWrite setzt daher auf Methodencoaching: Der Autor simuliert die Datenlage (Pilot-Dataset, fiktive Interviewleitfäden) und zeigt auf, wie die Analyse aussehen wird. So wirkt das Exposé realistisch und überzeugend – ein häufiger Grund, warum Projektanträge durchgewunken werden, ohne in die nächste Schleife zu gehen.

Kosten, Dauer und Servicevergleich am Schweizer Markt

Preisfaktoren beim professionellen Exposé-Ghostwriting

In der Frage „Wer erstellt ein Exposé?“ spielt das Budget spätestens dann eine Rolle, wenn Sie externe Hilfe erwägen. Die Kosten schwanken, weil mehrere Variablen zusammenwirken:

Preisfaktoren für Exposé-Ghostwriting in der Schweiz
EinflussfaktorWirkung auf den PreisHinweise aus der Praxis
Umfang & TiefeDoktorats-Exposés mit eigenem Methoden-Kapitel sind deutlich teurer als ein fünfseitiger Bachelor-EntwurfAus unserer SwissWrite-Praxis wissen wir, dass Seitenpreise ab 130CHF für qualitativ hochwertige Manuskripte realistisch sind.
DringlichkeitExpress-Lieferungen (< 7 Tage) erhöhen den Satz pro SeiteKurzfristen verdoppeln bei vielen Dienstleistern den Seitenpreis
FachgebietStatistik- oder Programmier­anteile treiben Kosten, Textfächer sind günstigerMedizin- und Ingenieursthemen brauchen Spezial-Autoren
ZusatzpaketePlagiats-Report, KI-Check, Statistik-Syntax, Kolloquiums­coachingSwissWrite bündelt alle Extras im Festpreis, damit keine Nachzahlungen entstehen

Da Schweizer Löhne hoch sind, beginnt akademisches Ghostwriting hier deutlich oberhalb deutscher Tarife. Studien­beiträge nennen für komplette Abschluss­arbeiten Beträge von mehreren Tausend Franken, während reine Exposés je nach Umfang oft zwischen einem mittel­dreistelligen und niedrigen vierstelligen Franken­betrag liegen (eduwo.ch).

💰 Mini-Rechnung
1 Seite Fachtext benötigt – je nach Komplexität – 1 bis 2 Stunden Autor­zeit. Multipliziert man das mit dem üblichen Schweizer Stundensatz für akademische Freiberufler, liegt die Kalkulation rasch über dem Niveau klassischer Korrektorate.

Bearbeitungszeiten von Express bis Standard

Auch die Dauer hängt vom Paket ab. Für ein fünfseitiges Bachelor-Exposé plant SwissWrite im Standard­tarif zwei Wochen inklusive Feedback-Schlaufe ein. Express­aufträge lassen sich auf eine Kalenderwoche verkürzen – unter der Bedingung, dass alle Quellen und Leitfäden vorliegen. Der Vergleich zu typischen Zeitplänen zeigt, wie wertvoll diese Abkürzung sein kann: Ein breit rezipierter 13-Wochen-Plan für eine komplette Bachelorarbeit reserviert alleine drei bis vier Wochen nur für Recherche und Exposé.

Liefermodi und Bearbeitungszeiten
LiefermodusBearbeitungszeitGeeignet für …
Standard10–14 TageNormaler Semester­rhythmus
Priority5–7 TageKurzfristige Betreuer-Deadlines
Overnight< 72 hNotfälle (Verschiebung, Krankheit)

Selbst im Overnight-Modus setzt SwissWrite zwei Autoren ein: Einer erstellt den Rohtext, der zweite überprüft Methodik, Quellen und Plagiats­score, um die gesetzliche Risiko­lage zu entschärfen.

SwissWrite als Premium-Lösung für berufstätige Studierende

Warum wählen Vollzeit-Beschäftigte SwissWrite, statt selbst stundenlang Literatur zu wälzen? Drei Praxis­punkte geben den Ausschlag:

  1. Abend- und Wochenend-Support: Bei SwissWrite erreichen Kunden ihren persönlichen Ansprechpartner auch nach 18 Uhr – das passt zu Schicht– und Projekt­arbeit.
  2. Schweizer Datenbank: Unsere Autoren kennen die Wegleitungen, Layout-Vorgaben und KI-Regeln sämtlicher hiesiger Hochschulen – eine Hürde, an der internationale Anbieter oft scheitern.
  3. Doppelter Sicherheits-Check: Jeder Text läuft durch Turnitin-Similarity und einen KI-Detector, belegt durch ETH-Richtlinien zur Plagiats­prävention.
SwissWrite – Vorher-nachher-Vergleich
Before SwissWriteAfter SwissWrite
Unklarer Projekt­umfang, Betreuer verlangt NachbesserungenAbgestimmtes Exposé mit Freigabe im ersten Versuch
Nächtliche Literatur­marathonsBibliografie & Methoden­design bereits geliefert
Sorge vor Plagiats­alarm und KI-DetektionZertifizierter Plagiats- & KI-Bericht inklusive

🛠️ „Häufige Fehler & schnelle Fixes“
• Fragestellung zu breit → Research-Funneling durchführen
• Fehlende Zitiernorm → Zotero-Style importieren
• Optimismusfalle im Zeitplan → +20 % Puffer einbauen

FAQ

Muss ich meinen Betreuer informieren, wenn ich Coaching für das Exposé nutze?

Ein Methodencoaching gilt an vielen Hochschulen als zulässig, solange Sie das finale Dokument eigenständig verfassen. Offene Kommunikation reduziert Misstrauen und verhindert spätere Rückfragen der Prüfungskommission.

Wie viele Versionen des Exposés sind üblich, bevor es akzeptiert wird?

Erfahrungsgemäss reichen zwei bis drei Fassungen: Entwurf, Feedback-Version und finale Vorlage. Wer im Erstentwurf klare Fragestellung, Methode und Zeitplan präsentiert, schafft es oft in nur einer Schleife.

Erkennen Turnitin oder KI-Detectoren ein professionell erstelltes Exposé sofort?

Plagiats-Scanner prüfen primär Text­gleichheiten; Ghostwriting-Texte sind Unikate und liefern deshalb meist niedrige Ähnlichkeits­werte. KI-Detectoren liefern nur Wahrscheinlichkeiten und dürfen laut einigen Hochschul­richtlinien nicht als Einzel­beweis dienen.

Kann ich einzelne Module – etwa nur den Statistik-Teil – auslagern?

Ja. Viele berufstätige Studierende schreiben Theorie und Einleitung selbst und lassen Datenerhebung oder Auswertung professionell betreuen. SwissWrite bietet modulare Verträge, damit nur jene Arbeitsschritte ausgelagert werden, die tatsächlich Engpässe verursachen.

Welche Zahlungsmodelle sind für ein Exposé marktüblich?

Im Schweizer Markt haben sich Meilenstein-Zahlungen etabliert: Anzahlung bei Projektstart, Rest in zwei bis drei Tranchen nach Teillieferungen. Dieses Modell schützt beide Seiten und wird von SwissWrite standardmässig eingesetzt.

Erfahrungen mit Swisswrite

Was unsere Kunden sagen

J. W. Berufstätiger Student

Durch meine zeitliche Überlastung (Beruf und 2 Kinder) habe ich meine Gliederung plus zwei Kapitel an die Agentur abgegeben. Passt nahtlos zu meinem eigenen Schreibstil und erfüllt exakt die Wegleitung meiner Schule. Ich kann den Service nur weiterempfehlen.

Anonym Berufstätige Studentin

Konnte wegen Schichtdienst die Arbeit (Diplomarbeit HF FaGe) nicht fertigstellen. SwissWrite stellte einen Autor, der mein Manuskript fertigschrieb, meinen Teil lektorierte und alles gemäss Wegleitung formatierte. Abgabe pünktlich geschafft, danke für die tolle Unterstützung :)

Sara Berufstätige Studentin

Ich brauchte für meine CAS-Arbeit ein sauberes Forschungs­design (es ging um eine Analyse in meinem Unternehmen), durfte aber gegenüber meinem Arbeitgeber nichts durchsickern lassen, dass ich mir externe Hilfe hole. Die Agentur stellte mir diskret einen Autor mit langjähriger Forschungserfahrung zur Seite, der in zwei Tagen ein Konzept entwickelte, das meine Begleitexpertin ausdrücklich lobte. Daten, Name und Firma blieben unter Verschluss

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